Frankfurter Museum kauft Allen & Heath Qu-16

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Das Museum für Kommunikation in Frankfurt am Main investiert in ein Digitalpult Allen & Heath Qu-16 samt AR2412 Stagebox.

Das Museum erwirbt ein rackfähiges Pult Allen & Heath Qu-16 mit einer AR2412 Stagebox. Pult und Stagebox dienen zur Beschallung für alle Veranstaltungen des Museums. Allen & Heath ist ein altgedienter britischer Pulthersteller, dessen Produkte in Deutschland aktuell über die japanische Mikrofonfirma Audio Technica vertrieben werden. “Für die oft wechselnden Ausstellungen und das Vortragsprogramm haben wir ein sehr gut klingendes Mischpult gesucht, auf das wir uns verlassen können“, kommentierte Kai Grumpe, Audioingenieur im Museum, die Entscheidung. Für Veranstaltungen wie zum Beispiel Ausstellungen, private Feiern, Konzerte und Podiumsdiskussionen bietet der digitale Rackmischer der Qu-Serie ausreichende Flexibilität.



„Das Qu-16 von Allen & Heath hat alle Features bereits onboard“, sagte Grume. Darunter die integrierten Effekte und auch der Automatic Mic Mixer (AMM). Dieser gleiche viele Mikrofonkanäle selbst mit unterschiedlichen Pegeln aneinander an. So sei sichergestellt, dass jeder Sprachbeitrag gut zu hören ist. Jedem Kanal lässt sich dafür eine Priorität beziehungsweise eine Rangordnung zuweisen. Zudem soll die AMM-Funktion auch die Umgebungsgeräusche wie das Feedback-Risiko merklich verringern.

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Recording, Musikproduktion und Schlagzeug zählen ebenso zu meinen Interessen wie Medientechnik und Broadcast. Nach Stationen bei Tonstudio Zuckerfabrik, R&P Showtechnik & Veranstaltungsservice, SWR, WDR und Axel Springer arbeite ich als freiberuflicher Technikjournalist und Medieningenieur. Dabei biete ich Fachartikel, Produktbeschreibungen und Content-Marketing für Verlage und Unternehmen.

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