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	<title>Entertain &#8211; techmagazin</title>
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	<description>Musik, Medien &#38; Technik</description>
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	<title>Entertain &#8211; techmagazin</title>
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		<title>Jazzclub Moods streamt Konzerte mit 3D-Sound</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2017/09/jazz-club-moods-streamt-konzerte-mit-ambeo-3d-sound/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 10:53:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Züricher Jazzclub Moods streamt Konzerte mit Unterstützung von Sennheiser in 3D-Audio. Mit moods.digital hat der renommierte Jazz Club dafür eigens eine neue Streaming-Plattform geschaffen. Der Digital Concert Club soll sich bereits größter Beliebtheit erfreuen. Rund 20 Konzerte werden bis Ende Dezember in Ambeo 3D-Audio übertragen. Die Zuhörer erwartet ein immersives, also einhüllendes Hörerlebnis, wie Daniel [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Züricher Jazzclub Moods streamt Konzerte mit Unterstützung von Sennheiser in 3D-Audio. Mit moods.digital hat der renommierte Jazz Club dafür eigens eine neue Streaming-Plattform geschaffen. Der Digital Concert Club soll sich bereits größter Beliebtheit erfreuen.</strong></p>
<p>Rund 20 Konzerte werden bis Ende Dezember in Ambeo 3D-Audio übertragen. Die Zuhörer erwartet ein immersives, also einhüllendes Hörerlebnis, wie Daniel und Andreas Sennheiser, Co-CEOs<br />
von Sennheiser, und Claudio Cappellari, Co-Direktor des Moods, unterstreichen. Denn das Moods und Sennheiser sind eine Kooperartion eingegangen, um den immersiven Kopfhörerklang zu produzieren. Dabei ist hier kein 3D-Audio im Sinne eines Dolby-Atmos- oder DTS:X-Audioformats zu verstehen, sondern eine binaurale Aufnahme, die bei der Wiedergabe mit einem Kopfhörer einen dreidimensionale Klang entfaltet.</p>
<h2>Binauraler Sound mit Neumann KU 100</h2>
<p>Ein Neumann-Kunstkopf KU 100 nimmt dabei das Konzert genauso auf, wie es ein Zuschauer vor Ort hören würde. Der Kunstkopf trägt zwei hochwertige Mikrofone in seinen originalgetreu nachgebildeten Ohren, die das Klangbild räumlich-dreidimensional aufnehmen. Diese binaurale Aufnahme trägt alle Rauminformationen in sich, die beim Hören über einen normalen Stereokopfhörer eins zu eins wiedergegeben werden – ein vollkommen natürlicher, durchsichtiger und räumlicher Klang erwartet den Zuhörer auf einem Kopfhörer. Zusätzlich werden weitere Bühnenmikrofone im Mix als Stütze für die einzelnen Instrumente eingesetzt. Sie werden mittels eines Ambeo Plugins klanglich korrekt im Raum platziert.</p>
<h2>Moods Digital Concert Club seit 8. September online</h2>
<p>Der <a href="https://www.moods.digital/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Moods Digital Concert Club</a>, wie er offenbar in Anlehnung an die <a href="https://www.digitalconcerthall.com/de/home" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital Concert Hall </a>(DCH) der Berliner Philharmoniker heißt, ist seit 8. September online. Federführend für das Projekt war Claudio Cappellari, Co-Direktor des Clubs und bereits seit den 90er Jahren im Live-Streaming aktiv. Dabei hatte er bereits Veranstaltungen wie das Montreux Jazz Festival, die AVO Session oder das New Pop Festival gestreamt.</p>
<p>Für das Streaming-Angebot wurde im Zuge eines Umbaus eine eigene Regie im Obergeschoss des Clubs eingerichtet. Diese beinhaltet zwölf ferngesteuerte Kameras und eine zusätzliche Tonregie, denn der Sound soll für das Live-Streaming höheren Ansprüchen genügen und außerdem ja in 3D-Audio gemischt werden. In der vergangenen Saison wurden bereits 60 Konzerte aufgezeichnet. Einige davon, etwa von Seun Kuti, Joe Lovano, Omar Sosa und Shai Maestro, sind bereits aufbereitet und stehen zum Abruf bereit.</p>
<p>Für die kommende Saison möchte das Moods 200 Konzerte aufzeichnen und live streamen. Die Konzerte lassen sich so überall auf der Welt live verfolgen sowie nachträglich abrufen &#8211; sowohl am Smart TV wie am PC, Smartphone oder Tablet. Dabei fließen 70 Prozent der Einnahmen an die Musiker und deren Agenturen, während der Club und Plattformbetreiber 30 Prozent allein zur Deckung der Fixkosten durch den technischen Aufwand einbehält. Die Bands können die Aufzeichnungen zudem als Werbematerial verwenden.</p>
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		<title>Tatort &#8222;Zorn Gottes&#8220;</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2016/03/tatort-zorn-gottes/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2016 12:07:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
		<category><![CDATA[Filmproduktion]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorschau auf den Tatort morgen: &#8222;Zorn Gottes&#8220; wurde mit der Panasonic Varicam 35 gedreht, die sich mit ihren zwei Empfindlichkeiten 800 und 5.000 ISO besonders für Low-Light-Aufnahmen empfiehlt. Im Interview mit der Zeitschrift Film &#38; TV Kameramann berichtet DP Matthias Bolliger über seine Erfahrungen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Vorschau auf den Tatort morgen: &#8222;Zorn Gottes&#8220; wurde mit der Panasonic Varicam 35 gedreht, die sich mit ihren zwei Empfindlichkeiten 800 und 5.000 ISO besonders für Low-Light-Aufnahmen empfiehlt. Im <a href="http://business.panasonic.de/professional-kamera/force-download/88928/tatort-himmelfahrt-mit-der-varicam-35-gedreht.pdf" target="_blank">Interview </a>mit der Zeitschrift Film &amp; TV Kameramann berichtet DP Matthias Bolliger über seine Erfahrungen.</h1>
<h1><iframe src="https://www.youtube.com/embed/ipEg_-EaszQ" width="640" height="360" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></h1>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de/2016/03/tatort-zorn-gottes/">Tatort &#8222;Zorn Gottes&#8220;</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de">techmagazin</a>.</p>
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		<title>Sideman: Long Road To Glory</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Mar 2016 11:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der Musik- und Digitalmesse SXSW in Austin feiert der Musikfilm Sideman von Scott Rosenbaum Premiere. Er handelt von den Musikern Pinetop Perkins, Willie &#8222;Big Eyes&#8220; Smith and Hubert Sumlin. Sie waren die Sidemen, also Begleitmusiker von Bluesgrößen wie Howlin&#8216; Wulf oder Muddy Waters, und prägten dabei durch ihr Spiel die Rock- und Blues-Musik, wie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Auf der Musik- und Digitalmesse SXSW in Austin feiert der Musikfilm Sideman von Scott <span class="color_2">Rosenbaum Premiere</span>. Er handelt von den Musikern Pinetop Perkins, <span class="color_2">Willie &#8222;Big Eyes&#8220; Smith and Hubert Sumlin</span>. Sie waren die Sidemen, also Begleitmusiker von Bluesgrößen wie Howlin&#8216; Wulf oder Muddy Waters, und prägten dabei durch ihr Spiel die Rock- und Blues-Musik, wie wir sie heute kennen.</h1>
<p><iframe src="https://player.vimeo.com/video/151177342" width="500" height="281" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p><a href="https://vimeo.com/151177342">Sidemen: Long Road To Glory Trailer</a> from <a href="https://vimeo.com/redhawkfilms">RED HAWK FILMS</a> on <a href="https://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de/2016/03/trailer-von-sideman-long-road-to-glory/">Sideman: Long Road To Glory</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de">techmagazin</a>.</p>
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		<title>Sky Arts ruft zum Fotowettbewerb auf</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2015/11/sky-arts-ruft-zum-fotowettbewerb-auf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2015 11:57:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Konkurrenz für Arte: Der Bezahlsender Sky Deutschland plant für 2016 den Start eines linearen Kultursenders. Via Web lässt sich das Angebot bereits abrufen. Nun ruft Sky Arts zum Fotowettbewerb auf. Preisgeld: stolze 150.000 Euro. Ab sofort können Profi- wie Hobbyfotografen ihre Werke auf der Website www.masterofphotography.tv einreichen. Sky Arts verlangt die Abgabe von fünf Fotos [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Konkurrenz für Arte: Der Bezahlsender Sky Deutschland plant für 2016 den Start eines linearen Kultursenders. Via Web lässt sich das Angebot bereits abrufen. Nun ruft Sky Arts zum Fotowettbewerb auf. Preisgeld: stolze 150.000 Euro.</h1>
<p><img decoding="async" fetchpriority="high" data-attachment-id="6743" data-permalink="http://tech-magazin.de/2015/11/sky-arts-ruft-zum-fotowettbewerb-auf/sky-arts_master-of-photografy/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/11/Sky-Arts_Master-of-Photografy.jpg" data-orig-size="405,307" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Sky Arts_Master of Photografy" data-image-description="&lt;p&gt;Sky Arts_Master of Photografy&lt;/p&gt;
" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/11/Sky-Arts_Master-of-Photografy-300x227.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/11/Sky-Arts_Master-of-Photografy.jpg" class="alignleft wp-image-6743" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/11/Sky-Arts_Master-of-Photografy.jpg?x60088" alt="Sky Arts_Master of Photografy" width="288" height="220" /></p>
<p>Ab sofort können Profi- wie Hobbyfotografen ihre Werke auf der Website www.masterofphotography.tv einreichen. Sky Arts verlangt die Abgabe von fünf Fotos sowie eine kurze visuelle Präsentation. Die Frist endet am 10. Dezember 2015.<br />
In der TV-Show „Master of Photography“, die Sky Arts im Frühjahr 2016 sendet, werden die zwölf Finalisten vorgestellt. Eine hochkarätige Jury aus Foto- und Kunstexperten entscheidet über die zwölf Finalisten, die im Rahmen der Show sowohl um den Titel „Bester Fotograf Europas“ als auch um 150.000 Euro kämpfen &#8211; nach Angaben von Sky das höchste Preisgeld, das jemals im Rahmen eines europäischen Fotowettbewerbs vergeben wurde. <strong><span id="more-6739"></span></strong>Interessierte Kandidaten könne ihre Werke ab sofort auf der Website <a href="http://www.masterofphotography.tv" target="_blank">www.masterofphotography.tv</a> einreichen. Zu den gefordeten Materialien gehören fünf Fotos sowie eine kurze visuelle Präsentation. Die Produktion übernimmt der Sky-Arts-Production-Hub, den der Bezahlsender speziell für die Entwicklung hochwertiger Kunst- und Kulturprogramme ins Leben rief.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Die Musik und das Geld</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2015/10/die-musik-und-das-geld/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2015 14:32:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Musikwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Reeperbahnfestival gilt als größtes Branchentreffen der Musikwirtschaft in Deutschland. Vom 23. bis 26. September lockte es 32.000 Besucher in mehr als 50 Veranstaltungsorte um die Hamburger Reeperbahn. Zahlreiche Fachveranstaltungen ergänzten ein ausgiebiges Konzertprogramm. Das Sponsoring von Künstlern und Konzerten war das Thema mehrerer Vorträge. Auch von einer Podiumsdiskussion mit Lars-Oliver Vogt, Geschäftsführer des Konzertvermarkters [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de/2015/10/die-musik-und-das-geld/">Die Musik und das Geld</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de">techmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Das Reeperbahnfestival gilt als größtes Branchentreffen der Musikwirtschaft in Deutschland. Vom 23. bis 26. September lockte es 32.000 Besucher in mehr als 50 Veranstaltungsorte um die Hamburger Reeperbahn. Zahlreiche Fachveranstaltungen ergänzten ein ausgiebiges Konzertprogramm.<br />
</strong></h1>
<p>Das Sponsoring von Künstlern und Konzerten war das Thema mehrerer Vorträge. Auch von einer Podiumsdiskussion mit Lars-Oliver Vogt, Geschäftsführer des Konzertvermarkters The Sponsor People und der TV-Produktionsfirma Nice Productions (Foto oben links)<strong>. </strong>Doch was bewegt Unternehmen dazu, Sponsoring-Gelder für ihre Markenführung zu verwenden? <strong><span id="more-6661"></span></strong>Sport und Festivals seien jedenfalls nicht vergleichbar, bemerkte Vogt, was die Sponsorengelder anbelangt – im Sport werde deutlich mehr für Sponsoring ausgegeben. Musik hätte schlicht keine Chance gegen den Sport. Allein die Zahl von 25 Bundesliga-Heimspielen sei für Sponsoren weitaus attraktiver als Festivals, die nur wenige Male im Jahr stattfinden. Dennoch werde das Potenzial von Social Media im Musikbereich lange nicht ausgeschöpft, so Vogt. Die größten Sponsoring-Budgets für Musik stammten jedenfalls von Softdrink-Herstellern wie Cola, Pepsi oder Red Bull.</p>
<h2><strong>Marken mit Musik vermarkten</strong></h2>
<p>„King Crimson wären niemals mit einem Logo auf die Bühne gegangen“, warf Moderator Allen McGowan ein, Redakteur und ehemals selbst als Agent und Künstlermanager tätig. Tatsächlich, darin waren sich die Mit-Diskutanten Ryan Hansen, Manager beim dänischen Konzertveranstalter Live Nation Denmark, und Andreas Ullmann, Berater beim Sport- und Entertainment-Vermarkter Repucom, einig, erschwerten es die oft zahlreichen Geschäftspartner von Künstlern, Verträge mit Sponsoren zügig abzuschließen. Denn anders als bei Fußballclubs umfassten die meisten Künstlerverträge kein Sponsoring – weshalb zunächst zeitraubend mit den einzelnen Musikern, deren Label, Manager und sonstigen Beteiligten verhandelt werden müsse.</p>
<p><script src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js" async=""></script><!-- Audio Video --> <ins class="adsbygoogle" style="display: block;" data-ad-client="ca-pub-7630218433626926" data-ad-slot="7679543161" data-ad-format="auto"></ins><script>// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script></p>
<p>Hansen bemerkte, dass gerade seriösere Branchen wie Banken oder IT-Unternehmen oft vorsichtig mit Musiksponsoring umgingen. Sie seien teils unsicher, ob das Werbeumfeld geeignet sei. Anders verhalte sich die Modebranche, so McGowan, für die Musik natürlich ein attraktives Umfeld ist. Zudem klaffe häufig eine Lücke zwischen den Erwartungen der Künstler und dem Gegenwert, den sie Sponsoren bieten können. Für Vogt verschenkt die Musikbranche jedenfalls 10 bis 30 Prozent an Potenzial, das sie durch Sponsorengelder zusätzlich gewinnen könnte. Ullmann forderte daher einen Wissenstransfer von den Rechteinhabern zu den Marken.</p>
<h2><strong>Live is Live</strong></h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="6674" data-permalink="http://tech-magazin.de/2015/10/die-musik-und-das-geld/p1010073/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010073.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1443181341&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;32&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;3200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Reeperbahnfestival 03" data-image-description="&lt;p&gt;Reeperbahnfestival 03&lt;/p&gt;
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<p>Wie lassen sich gerade kleinere Liveclubs finanzieren? Die Mittelbschaffung für kleinere Spielstätten stand im Mittelpunkt einer weiteren Podiumsdiskussion, die von LiveKomm, dem Verband der Spielstätten in Deutschland, veranstaltet wurde. Auch hier moderierte Allen McGowan. Während Karsten Schölermann, Geschäftsführer des Hamburger Musikclubs Knust und Vorstandsmitglied des LiveKomm-Verbandes eine zu geringe staatliche Förderung beklagte, verteidigte Ina Keßler, Direktorin der Initiative Musik, die Mittelvergabe ihrer Institution an 60 ausgewählte Clubs in ganz Deutschland. Die Initiative Musik arbeitet auf Bundesebene, daneben bestehen weitere regionale Förderungen.</p>
<p>Mehr Eigeninitiative von Bands und Clubs forderten wiederum Peter Nelissen, Inhaber der niederländischen Crowd-Ticketing-Pattform Bands Alive und Reinhard Strömer, Professor für Kulturmanagement in Bremen und Mitglied des Kreativ-Kompetenzzentrums U-Institut. Ein Publikumserfolg ließe sich jedenfalls kaum durch staatliche Mittel erreichen, darin waren sich die Beteiligten einig. Der LiveKomm-Verband engagiert sich zudem für einen aus seiner Sicht angemessenen, also etwas niedrigeren GEMA-Tarif für die Spielstätten.</p>
<h2><strong>Streaming: Nutzerverhalten und Datenstrategie</strong></h2>
<p><img decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="6666" data-permalink="http://tech-magazin.de/2015/10/die-musik-und-das-geld/p1010087/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1443187637&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;16&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Reeperbahnfestival 03" data-image-description="&lt;p&gt;Reeperbahnfestival 03&lt;/p&gt;
" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087-300x169.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087.jpg" class="alignleft size-full wp-image-6666" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087.jpg?x60088" alt="Reeperbahnfestival 03" width="800" height="450" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087-300x169.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087-768x432.jpg 768w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/10/P1010087-300x169@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Nutzerdaten sind für Musikstreaming-Plattformen eine interessante Einnahmequelle, deren Bedeutung künftig wachsen dürfte. Welche Strategien hier Unternehmen wie Spotify, Deezer und andere verfolgen, verdeutlichte eine Veranstaltung mit Tim Ganss, Chef von Echo Nest bei Spotify, Stefan Zilch, Manager von Spotify Deutschland, und Uwe Cremering, Director Global Marketing bei Sennheiser.</p>
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<p>Spotify hatte das 2005 gegründete Musikanalyse-Unternehmen Echo Nest 2014 übernommen. Tim Ganss erläuterte, welche Daten Echo Nest erfasse: Etwa eine Songanalyse in Form eines digitalen Fingerabdrucks, eine Fananalyse, fein ausdifferenzierte Genre-Details für die einzelnen Stücke sowie umfangreiche Geschmacksprofile der Nutzer. Natürlich ermittelt der Analyse-Service zudem, mit welchem Gerät die Musik gehört wird – um genau die Umgebung und die Situation zu verstehen, in denen die Musikfans eine ganz bestimmte Stilrichtung wünschen. Denn die meisten Musiknutzer hörten beispielsweise bei Workouts gerne einen bestimmten Musikstil, bei Anlässen wie Abendessen, Arbeit oder Autofahren wiederum einen anderen. Selbst die Wetterverhältnisse beeinflussten die Musikauswahl des Hörers, so Ganss.</p>
<p>Diese Situationen genau zu verstehen, in denen ein Musikhörer diesen oder jenen Titel wünscht, ist für Unternehmen interessant – um schon jetzt, künftig jedoch zunehmend, den Kunden zum Moment passende Angebote zuzuspielen. „Jede Marke hat ihre Stimmung“, sagte Zilch. Und die lasse sich hervorragend mit der passenden Musik transportieren. Unternehmen könnten beispielsweise Playlisten bei Streaming-Anbietern unter ihrer Marke verbreiten – also neudeutsch „branden“. Ebenso sei eine Zusammenarbeit mit Automobilherstellen vorstellbar, so Zilch. Denn für diese sei es natürlich interessant zu wissen, was Fahrer ihrer Automobile gerne hören.</p>
<p>Die Unternehmen könnten ebenso Inhalte passend für deren Nutzer produzieren. Neben Playlisten, die von einer Marke angeboten werden, sind also auch Auftragsproduktionen vorstellbar. So habe Sennheiser, wie Cremering ausführte, für seine Momentum-Kopfhörer eine Kampagne mit 60 Künstlern gefahren, die Musik und Videos geliefert hatten. Dieser Content wurde über Spotify zum Endnutzer gebracht. Dieser sogenannte Original Content sei für Unternehmen interessanter als klassische Werbung, so Cremering. Als Mikrofonhersteller kann Sennheiser natürlich auf zahlreiche Kontakte zu Musikern zurückgreifen.</p>
<p>Ein weiteres Beispiel lieferte Zilch: Spotify habe etwa eine Kampagne mit Seat durchgeführt, die den Hörern passende Musik aus dem Jahr lieferte, in dem sie den Führerschein erworben hatten. Beispielsweise sei es auch denkbar, dass Festivals eine passgenaue Playlist für die Fahrt der Fans zur Veranstaltung bereitstellten. Auch für Nachwuchsbands sei es interessant, etwa im Rahmen eines Newcomer-Wettbewerbes, der von einer Automobilfirma veranstaltet werde, bekannter zu werden, so Zilch. Vorteile sollen sich also für beide Seiten eröffnen: Sowohl für Unternehmen, die ihre Produkte bewerben wollen, wie für Bands, die noch auf der Schwelle zum großen Erfolg stehen. Hier böten, so Cremering, Streamig-Plattformen wie Spotify zahlreiche Möglichkeiten zur Vermarktung.</p>
<p>Dabei, so betonte Cremering, sei es gar nicht so einfach, dem Musikgeschmack des Hörers entsprechende Empfehlungen zu liefern. Eine irgendwie ähnlich geartete Musik sei keinesfalls zielführend. Der Geschmack des Hörers müsse genau getroffen werden. Ob dies mit zunehmend umfangreicheren Datensätzen gelingt? Ein Besucher aus dem Publikum erkundigte sich vorsorglich, ob Spotify künftig ein Big-Data-Unternehmen werde, das auf einem Musikunternehmen aufsetze. Dies ließe sich, entgegnete Zilch, bei Streaming schwerlich trennen. Schließlich werten sämtliche Online-Anbieter Nutzerdaten aus, um ihre Kunden zielgerichtet anzusprechen.</p>
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		<title>Trickfilmfestival lockt über 80.000 Besucher</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2015/05/trickfilmfestival-lockt-ueber-80-000-besucher/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2015 09:50:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[Filmfestival]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das 22. Internationale Trickfilmfestival Stuttgart (ITFS) endete am Sonntag mit üppigen Besucherzahlen. Im Rahmen des Animated Com Awards kooperierte das ITFS erstmals mit dem spotlight Festival für Bewegtbildkommunikation. Mit etwa 80.000 Besuchern konnte das 22. Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) den Rekord des Vorjahres nahezu einstellen. Die Veranstalter waren mit der Resonanz hochzufrieden, denn während des [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Das 22. Internationale Trickfilmfestival Stuttgart (ITFS) endete am Sonntag mit üppigen Besucherzahlen. Im Rahmen des Animated Com Awards kooperierte das ITFS erstmals mit dem spotlight Festival für Bewegtbildkommunikation.</h1>
<p>Mit etwa 80.000 Besuchern konnte das 22. Internationale Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) den Rekord des Vorjahres nahezu einstellen. Die Veranstalter waren mit der Resonanz hochzufrieden, denn während des gesamten Festivalzeitraums streikte die Bahn. Die Besucher konnten über 1000 Filme in etwa 200 Einzelveranstaltungen erleben. Das erstmals bei zwei Veranstaltungen <strong><span id="more-6190"></span></strong>produzierte Livestreaming wurde von etwa 5000 Personen zusätzlich genutzt.</p>
<p>Jeden Tag gab es neben dem Wettbewerbs- und Rahmenprogramm ein großes Highlight: Zahlreiche Sonderformate konnten sich bestens etablieren und begeisterten das Publikum. Am Mittwoch wurden im Neuen Schloss der Drehbuchpreis und der Tricks for Kids-Serien-Preis verliehen. Neben den beiden Schauspielern Anna und Nellie Thalbach bot eine Live-Performance der Staatsoper Stuttgart erstklassige Unterhaltung.</p>
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<p>Der Deutsche Animationssprecherpreis wurde am Donnerstag an Ralf Schmitz vergeben. Im Renitenztheater präsentierte Moderator Christoph Sieber zusammen mit „Die Simpsons“-Macher David Silverman und Dodokay eine mitreißende Show. Das Highlight des Freitag war die Verleihung des Animated Com Awards für angewandte Animation in den Bereichen Werbung, Technologie und Kommunikation sowie den Sonderpreisen der Daimler AG und der U. I. Lapp GmbH. Im Mercedes-Benz Museum überzeugten die hochkarätige Preisträgerrolle sowie die Keynote des mit zwei Emmys für die Visual Effects in „Game of Thrones“ ausgezeichneten Jörn Großhans (Mackevision).</p>
<p>In Ludwigsburg fand der Höhepunkt des Samstags statt. „Music &amp; Animation“ begeisterte mit atemberaubenden musikalischen Acts und visuellen Performances, in Kooperation mit den Ludwigsburger Schlossfestspielen, den jazzopen Stuttgart, dem Scala und dem Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg. „Es freut uns besonders“, so Prof. Ulrich Wegenast, künstlerischer Geschäftsführer des Trickfilm-Festivals, „dass wir mit Music &amp; Animation ein exklusives Event für unser Ludwigsburger Publikum geboten haben.“</p>
<p>Bei der Game Zone im Württembergischen Kunstverein und dem Jugendhaus Mitte sammelten sich unter dem Motto „Games für alle“ Games-Interessierte jeglichen Alters, um regionale Indie-Spiele als auch internationale Blockbuster zu testen. Nils Bomhoff, Moderator bei Rocket Beans TV &#8211; dank NBC GIGA GAMES und MTV GameOne nicht nur der Szene ein Begriff &#8211; war vor Ort und erwies sich als wahrer Publikumsmagnet. Weitere Highlights waren die ausverkaufte Weltpremiere von „Der kleine Rabe Socke 2 – Das große Rennen“ oder Specials wie „20 Jahre Sailor Moon in Deutschland“ mit Cosplay-Event. Das 22. ITFS wurde mit der Unterstützung von etwa 80 Kooperationspartnern durchgeführt. „Mit neuen Partnern wie Hansgrohe, der Oper Stuttgart und Reed Midem/MIPJunior sowie Antenne 1 als Medienpartner und der Game Zone erstmalig im Württembergischen Kunstverein erweiterte das Festival sein Spektrum und die Präsenz in Stuttgart ein weiteres Mal“, so Dittmar Lumpp, Geschäftsführer Organisation/Finanzen des Trickfilm-Festivals.</p>
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<p>Der Schlossplatz wurde wieder zum Open-Air-Kino umfunktioniert. Jeden Tag versammelten sich dort tausende Trickfilm-Freunde und füllten das Gelände trotz des teilweise durchwachsenen Wetter. Das Kurzfilmprogramm am Tag sowie die Langfilme waren gut besucht, auch besondere Events wie der Games Flash, ein Opern-Flashmob sowie die Angebote im Festival Garden fanden regen Anklang. Dennoch waren auch die Kinosäle – mit den Wettbewerben und zahlreichen Zusatzprogrammpunkten – größtenteils vollgepackt mit Zuschauern. Den Schlusspunkt der Festivalwoche setzte am Sonntagabend die Vergabe der Trickstars, die mit insgesamt über 60.000 Euro dotiert sind.</p>
<p><strong>Preisträger des 22. Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (5.-10. Mai 2015):</strong></p>
<h2>Internationaler Wettbewerb</h2>
<p><strong>Grand Prix</strong><br />
15.000 Euro, gestiftet vom Land Baden-Württemberg und der Stadt Stuttgart<br />
„Le sens du toucher“ / “The Sense of Touch“<br />
Frankreich 2014<br />
Regie: Jean-Charles Mbotti Malolo<br />
Produktion: Folimage Studio, La Fabrique Production, Nadasdy Film</p>
<p><strong>Lotte Reiniger Förderpreis für Animationsfilm</strong><br />
10.000 Euro, gestiftet von der MFG Filmförderung Baden-Württemberg<br />
“The Bigger Picture”<br />
Großbritannien 2013<br />
Regie: Daisy Jacobs<br />
Animation: Daisy Jacobs &amp; Christophe Wilder<br />
Produktion: NFTS – National Film and Television School</p>
<p><strong>SWR-Publikumspreis, 6.000 Euro</strong><br />
“One of a Kind”<br />
Großbritannien 2014<br />
Regie: Rok Predin</p>
<p><strong>Special Mentions</strong><br />
„Light Motif”<br />
Frankreich 2014<br />
Regie: Frédéric Bonpapa<br />
“Pul de Somn” / “Babynap”<br />
Rumänien 2014<br />
Regie: Paul Muresan</p>
<p><strong>Young Animation – Preis für den besten Studentenfilm</strong><br />
2.500 Euro, gestiftet von der Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LfK) und der MFG<br />
Filmförderung Baden-Württemberg<br />
“Cup no naka no koushi” / “My Milk Cup Cow“<br />
Japan 2014<br />
Regie: Yantong Zhu<br />
Produktion: Tokyo University of the Arts</p>
<p><strong>AniMovie – Preis für den besten Animations-Langfilm</strong><br />
“Resan till Fjäderkungens Rike” / “Beyond Beyond“<br />
Schweden / Dänemark 2014<br />
Regie: Esben Toft Jacobsen<br />
Produktion: Copenhagen Bombay<br />
Special Mention<br />
“Song of the Sea”<br />
Irland, Luxemburg, Belgien, Frankreich, Dänemark 2014<br />
Regie: Tomm Moore</p>
<p><strong>Tricks for Kids – Preis für den besten Kurzfilm für Kind</strong>er<br />
4.000 Euro, unterstützt durch Studio 100 Media GmbH<br />
“Neige” / “Snow”<br />
Frankreich 2014<br />
Regie: Antoine Lanciaux &amp; Sophie Roze<br />
Produktion: Folimage Studio</p>
<p><strong>Tricks for Kids – Preis für die beste Animationsserie für Kinde</strong>r<br />
“Cleo“<br />
Spanien 2013<br />
Regie: Ana Sánchez-Gijón<br />
Deutscher Animationsdrehbuchpreis<br />
2.500 Euro gestiftet von der Telepool GmbH<br />
“Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt“ von Jan Berger</p>
<p><strong>Deutscher Animationssprecherpreis</strong><br />
Ralf Schmitz als Zwerg Sunny in „Der 7bte Zwerg“ (Deutschland, 2014)</p>
<p><strong>Tele 5 “Leider Geil” Award</strong><br />
5.000 Euro, gestiftet von TELE 5<br />
„Light Motif”<br />
Frankreich 2014<br />
Regie: Frédéric Bonpapa</p>
<p><strong>Animated Com Award<br />
</strong>gestiftet von Animation Media Cluster Region Stuttgart, Daimler AG, U.I. Lapp GmbH<br />
<strong><br />
Hauptpreis</strong><br />
2.500 Euro, gestiftet von Animation Media Cluster Region Stuttgart<br />
Passion Pictures „League of Legends: Warriors”<br />
Frankreich 2013<br />
Regie: Arnaud &amp; Jérôme</p>
<p><strong>Kategorie Werbung</strong><br />
ManvsMachine „Nike Mercurial Superfly IV“<br />
Großbritannien 2014<br />
Regie: ManvsMachine</p>
<p><strong>Kategorie Technologie</strong><br />
NVA „Ghost Peloton“<br />
Großbritannien, 2014<br />
Regie: Mark Huskisson</p>
<p><strong>Kategorie Kommunikation im Raum</strong><br />
Bigfish Filmproduktionen GmbH „smart – Ampelmännchen“<br />
Deutschland, 2014<br />
Regie: Mike Marten Persiel</p>
<p><strong>Kategorie Sonderpreis „Zukunft braucht Herkunft – Individuelle Mobilität“</strong><br />
2.500 Euro, gestiftet von der Daimler AG<br />
„Driving“<br />
USA, 2014<br />
Regie: Nate Theis</p>
<p><strong>Kategorie Sonderpreis Lapp Connected Award</strong><br />
2.500 Euro, Preisstifter: U. I. Lapp GmbH<br />
“Pass It On“<br />
Portugal, 2014<br />
Regie: Teresa Cruz</p>
<p><strong>48h Animation Jam – Crazy Horse Session</strong><br />
Team 4: Victor Collado, Maria Torregrosa Domenech (Spanien)<br />
In Kooperation mit M.A.R.K. 13, unterstützt von der Landesanstalt für Kommunikation (LFK)</p>
<p><strong>Arab Animation Forum 2015 in Kooperation mit der Robert Bosch Stiftung</strong><br />
Waref Abu Quba und Kevork Mourad, „Four Acts for Syria“, Syrien</p>
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		<title>22. Internationales Trickfilmfestival startet am 5. Mai</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2015/04/22-internationales-trickfilmfestival-startet-am-5-mai/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Apr 2015 08:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 5. Mai beginnt mit dem 22. Internationalen Trickfilmfestival ITFS eines der größten und wichtigsten Treffen der Animationsfilmbranche in Stuttgart. Stuttgart – In wenigen Tagen wird die baden-württembergische Landeshauptstadt wieder zum Treffpunkt des internationalen Animationsfilms. Vom 05. bis 10. Mai 2015 werden bei der 22. Ausgabe des Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) die besten Trickfilme aus [...]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de/2015/04/22-internationales-trickfilmfestival-startet-am-5-mai/">22. Internationales Trickfilmfestival startet am 5. Mai</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de">techmagazin</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h1>Am 5. Mai beginnt mit dem 22. Internationalen Trickfilmfestival ITFS eines der größten und wichtigsten Treffen der Animationsfilmbranche in Stuttgart.</h1>
<p>Stuttgart – In wenigen Tagen wird die baden-württembergische Landeshauptstadt wieder zum Treffpunkt des internationalen Animationsfilms. Vom 05. bis 10. Mai 2015 werden bei der 22. Ausgabe des Internationalen Trickfilm-Festival Stuttgart (ITFS) die besten Trickfilme aus aller Welt zu sehen sein. Die Besucher können in 1.000 Animationsfilmen und mehr als 200 Einzelveranstaltungen die gesamte Bandbreite des Genres erleben. <strong><span id="more-6146"></span></strong></p>
<p><script src="//pagead2.googlesyndication.com/pagead/js/adsbygoogle.js" async=""></script><!-- 22. ITFS --> <ins class="adsbygoogle" style="display: block;" data-ad-client="ca-pub-7630218433626926" data-ad-slot="9987759967" data-ad-format="auto"></ins><script>// <![CDATA[
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<p>Ein neues Event-Highlight ist „New Music &amp; Animation“. Das virtuose Zusammenspiel von Musik und Animation zeigen Teams aus herausragenden internationalen und nationalen Künstlern aus der Musik- und Visualszene am 9. Mai im Scala in Ludwigsburg. „Wir freuen uns sehr“, so Prof. Ulrich Wegenast, künstlerischer Geschäftsführer des ITFS, „dass wir für dieses exklusive Event so renommierte Institutionen wie das Scala Ludwigsburg, die Ludwigsburger Schlossfestspiele, die jazzopen stuttgart und das Animationsinstitut der Filmakademie Baden-Württemberg gewinnen konnten.“ Infos und Tickets: www.itfs.de/festival/new-musicanimation/</p>
<p>Auch in anderen Bereichen wurden vielversprechende Kooperationen aufgebaut. Für den Tricks for Kids-Serienpreis konnte Reed Midem, Veranstalter der größten Film- und Digital Content-Messen weltweit, gewonnen werden. „Der Gewinner des Preises erhält eine Registrierung für MIPJunior“, erläutert Dittmar Lumpp, Geschäftsführer Organisation und Finanzen des ITFS. „und hat damit allerbeste Chancen, es auf dem<br />
weltweiten Markt zu schaffen.“</p>
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<p>Die Verleihung findet unter dem Motto „Storys und Serie im Neuen Schloss“ zusammen mit der Vergabe des Deutschen Animationdrehbuchpreises statt. Nominiert für diesen von Telepool gestifteten Preis sind „Mullewapp – Eine schöne Schweinerei” von Jesper Møller, „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt” von Jan Berger sowie „Tilda und Münchhausen” von Jan Strathman und Katharina Reschke. Anna Thalbach moderiert die Gala, ihre Tochter Nellie Thalbach liest aus den nominierten Drehbüchern. In Kooperation mit der Staatsoper Stuttgart wird zudem der Film „Das fliegende Opernhaus“ in Anwesenheit der Regisseurin Anna Matysik uraufgeführt und die Ensemble Mitglieder der Oper Stuttgart treten live mit Darbietungen aus Mozarts „Così fan tutte“ auf.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="6156" data-permalink="http://tech-magazin.de/2015/04/22-internationales-trickfilmfestival-startet-am-5-mai/intern-trickfilmfestival/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/04/Intern.-Trickfilmfestival.jpg" data-orig-size="720,480" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark III&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1398285994&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;70&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;2500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.025&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Intern. Trickfilmfestival" data-image-description="&lt;p&gt;Intern. Trickfilmfestival&lt;/p&gt;
" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/04/Intern.-Trickfilmfestival-300x200.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/04/Intern.-Trickfilmfestival.jpg" class="alignleft size-full wp-image-6156" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/04/Intern.-Trickfilmfestival.jpg?x60088" alt="Intern. Trickfilmfestival" width="720" height="480" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/04/Intern.-Trickfilmfestival.jpg 720w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/04/Intern.-Trickfilmfestival-300x200.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2015/04/Intern.-Trickfilmfestival-300x200@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Unter dem Motto Animation Comedy wird der Deutsche Animationssprecherpreis im Renitenztheater verliehen. Nominiert sind Elyas M’Barek (Paddington in „Paddington“), Carolin Kebekus (Stachelschwein Matilda in „Der kleine Drache Kokosnuss“) und Ralf Schmitz (Sunny in „Der 7bte Zwerg“) – alle drei werden zur Show erwartet. Der Comedian Dodokay und „Die Simpsons“-Regisseur David Silverman präsentieren eine<br />
Synchronisation der gelben Kultfamilie auf schwäbisch. Anna Thalbach ist mit einer Live-Synchro-Show zu Gast und Daniel Nocke (ausgezeichnet u. a. mit Grimme-Preis, Deutscher Fernsehpreis) präsentiert die Weltpremiere seines Films „Wer trägt die Kosten?“. Infos und Tickets: www.itfs.de/festival/comedy-animation/</p>
<p>Seine Weltpremiere feiert „Der kleine Rabe Socke 2 – Das große Rennen“. Im Langfilmwettbewerb AniMovie kann das ITFS mit zahlreichen Deutschlandpremieren aufwarten, darunter der oscarnominierte „Song of the Sea“ von Tomm Moore, „Mune: Le Gardien de la Lune“ von Benoît Philippon und Alexandre Heboyan, „Pos Eso“ von SAM und „Ku! Kin-dza-dza“ von Georgy Daneliya, Tatiana Ilyina. Als internationale Premiere wird auf dem ITFS „Albert“ von Karsten Kiilerich gezeigt.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de/2015/04/22-internationales-trickfilmfestival-startet-am-5-mai/">22. Internationales Trickfilmfestival startet am 5. Mai</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de">techmagazin</a>.</p>
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		<item>
		<title>Make Music TV: Konzerte aus dem Netz</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2014/06/make-music-tv-konzerte-aus-dem-netz/</link>
					<comments>http://tech-magazin.de/2014/06/make-music-tv-konzerte-aus-dem-netz/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2014 12:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Entertain]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight]]></category>
		<category><![CDATA[VoD]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Musik-Videoangebote im Internet setzen meist auf Videoclips. Mit Make Music TV startete ein Angebot von aktuell etwa 1.000 Konzerten zum Pauschaltarif. Christian Morawietz, einer der beiden Gründer, verrät im Interview die Details. Christian Morawietz ist in der Unterhaltungselektronik und der Fernsehbranche kein unbeschriebenes Blatt: Er machte den Fast-TV-Server bekannt, ein lernfähiger Festplattenrecorder, der seiner Zeit [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1><strong>Musik-Videoangebote im Internet setzen meist auf Videoclips. Mit Make Music TV startete ein Angebot von aktuell etwa 1.000 Konzerten zum Pauschaltarif. Christian Morawietz, einer der beiden Gründer, verrät im Interview die Details.</strong></h1>
<p>Christian Morawietz ist in der Unterhaltungselektronik und der Fernsehbranche kein unbeschriebenes Blatt: Er machte den Fast-TV-Server bekannt, ein lernfähiger Festplattenrecorder, der seiner Zeit weit voraus war. Einziges Manko: Das Modell war auf den analogen Kabelempfang zugeschnitten. Der Wechsel zu Digital-TV mit dessen zahlreichen Verschlüsselungen und Restriktionen misslang. Zudem mischte Morawietz bei der Betty-Fernbedienung mit. Die programmierbare Universal-Fernbedienung war 2007 ein Vorreiter des interaktiven Fernsehens. Vernetzte TV-Geräte und Smartphones machten die Entwicklung hinfällig. Anfang des Jahres starteten Morawietz und sein Geschäftspartner Michael Bogatzki das Konzert-Angebot Make Music TV zum Pauschaltarif. Wie es dazu kam, erklärt Morawietz im Gespräch. <strong><span id="more-5153"></span></strong></p>
<p><strong>techmagazin: </strong>Wer hatte die Idee zu Make Music TV?</p>
<p><strong>Morawietz:</strong> Michael Bogatzki und ich kamen gemeinsam darauf. Ein gemeinsamer Konzertbesuch begeisterte uns so, dass wir dieses Erlebnis in die digitale Welt übertragen wollten. Michael hat einige Erfahrung in der Musikbranche, er war bei DSF für das Musikmarketing zuständig. Mit SellaBand gründete er 2006 zudem ein Crowdfunding-Portal für Bands.</p>
<p><strong>techmagazin</strong>: Wie startete das Projekt?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Wir begannen damit, die Ausstrahlungsrechte für Konzertaufnahmen zu erwerben, und zwar europaweit. Unseren Pool bieten wir dann beispielsweise TV-Sendern an – das ist bereits eine Einnahmequelle. Der große Vorteil von Konzertmitschnitten ist, dass man keine unterschiedlichen Sprachfassungen benötigt. Das erleichtert die internationale Auswertung. Wir sprechen mit allen bekannten Rechteinhabern, suchen allerdings auch gezielt Inhalte, welche noch nirgends verfügbar sind.</p>
<p><strong>techmagazin</strong>: Wie funktioniert so ein Rechteerwerb?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Bei Musikkonzerten ist die Rechtesituation meist verworren, anders als etwa in der Filmbranche. Da zahlreiche Unternehmen wie Labels, Künstler, Management oder Produktionsgesellschaften beteiligt sind, muss man als Käufer sicherstellen, dass der Verkäufer tatsächlich im Besitz sämtlicher Verwertungsrechte ist. Wir sichern uns vertraglich so ab, dass wir die Verwertung rechtlich einwandfrei anbieten können.</p>
<p><strong>techmagazin</strong>: Welche Vergütungsformen gibt es für Verwertungsrechte?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Hier kann man unterschiedliche Vereinbarungen treffen. Für uns ist es wichtig, dass wir Partner finden, die mit uns wachsen können. Daher versuchen wir, eine eher kleine Garantiesumme zu verhandeln und diese mit einer Beteiligung an den tatsächlichen Einnahmen zu verknüpfen.</p>
<p><strong>techmagazin</strong>: Was war die größte Schwierigkeit bei Ihrer Geschäftsidee?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Die größte Hürde war es, die Online-Plattform technisch skalierbar umzusetzen. (Mit steigendem Nutzerzugriff zu wachsen, Anm. d. Redaktion) Mit unserer Lösung lässt sich das Angebot sowohl im Webbrowser wie als App auf Samsung Smart-TVs in 52 Ländern abrufen. Zudem lässt sich unser Angebot mit Tablets oder Mobiltelefonen nutzen.</p>
<p><strong>techmagazin: </strong>Wie lange hat die Umsetzung gedauert?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Die Idee hatten wir 2011, im Jahr 2012 starteten wir mit einem Konzertabruf-Angebot für DJ Bobo. Auf seiner Website lassen sich Konzerte On Demand abrufen, das haben wir mit unserer Plattform realisiert. Durch einen zusätzlichen Rechteerwerb konnten wir dann ein umfangreiches Paket im Abomodell anbieten.</p>
<p><strong>techmagazin</strong>: Wie sieht der technische Hintergrund der Plattform aus? Welches CMS und welches CDN nutzen Sie beispielsweise? (CMS: Content Management System, CDN: Content Delivery Network, Verbreitungsnetzwerk für Video)</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Wir nutzen ein Content-Management-System der Firma <a href="http://www.dimensional.de/" target="_blank">Dimensional </a>aus Köln. Für das Videostreaming in Europa brauchen wir nicht zwingend ein CDN. Die vorhandene Netzinfrastruktur reicht dafür aus. Für andere Länder arbeiten wir mit kleineren CDNs zusammen, mit denen man attraktive Tarife verhandeln kann.</p>
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// ]]&gt;</script></p>
<p><strong>techmagazin:</strong> Was hat die Umsetzung gekostet und wie haben Sie sie finanziert?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Das war ein sechsstelliger Betrag. Wir haben einen Investor gesucht, und mit Media Ventures unter der Leitung von Dirk Ströer einen zugkräftigen Partner gefunden.</p>
<p><strong>techmagazin: </strong>Wie sieht das Angebot von Make Music TV aus?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Aktuell haben wir rund 1.000 Titel aus dem Rock-Pop-Bereich im Repertoire. Das sind Konzerte international bekannter Künstler wie Sting, U2, Phil Collins, Robbie Williams, Soundgarden, Rod Steward, Rammstein, Diana Ross und viele andere. Daneben bieten wir auch Dokumentationen, doch ausschließlich lange Formate ab 45 Minuten Länge.</p>
<p><strong>techmagazin: </strong>Welche Qualität haben die Videos?</p>
<p><strong>Morawietz</strong>: Etwa zwei Drittel der Konzertmitschnitte haben HD-Qualität, davon sind die meisten in 720p produziert. Wir bekommen aber immer mehr Full-HD Material. Die Datenrate passt sich adaptiv an die verfügbare Bandbreite an, und geht dabei bis zu 12 Megabit pro Sekunde. Das Audioformat richtet sich nach dem Alter der Konzertaufzeichnung, Stereo ist hier die Norm.</p>
<p><strong>techmagazin: </strong>Wie sieht Ihr Geschäftsmodell genau aus?</p>
<p><strong>Morawietz:</strong> Wir bieten ein vertikales, also auf ein bestimmtes Interesse und damit eine klar umrissene Zielgruppe zugeschnittenes Angebot. Zunächst hatten wir eine Pay-per-View-Lösung, also Einzelabruf, umgesetzt. Das ist das sogenannte Transaction-Modell. Ende letzten Jahres haben wir unser Angebot dann auf das Abo-Modell umgestellt, also Subscription. Der Vorteil ist, dass man damit die Einnahmen besser kalkulieren kann. Pay per View machen wir immer noch – jedoch nur bei besonderen Konzertereignissen mit großen Medienpartnern wie zum Beispiel Sky.</p>
<p><strong>techmagazin: </strong>Wie geht‘s weiter mit Make Music TV?</p>
<p><strong>Morawietz: </strong>In den nächsten sechs Monaten werden wir unser Repertoire um weitere 1.000 Titel aufstocken. Dann müssen wir das Angebot erst einmal richtig bekannt machen – etwa mit Internet- und Fernsehwerbung. Dafür suchen wir Partner, idealerweise große Player wie Fernsehsender oder auch Video-on-Demand-Anbieter. Zudem verhandeln wir auch mit internationalen Plattformen über eine Serviceintegration. Damit könnten wir zu Samsung-Smart-TV einen weiteren internationalen Ausspielweg hinzugewinnen und unsere Reichweite stark vergrößern.</p>
<p><strong>techmagazin: </strong>Vielen Dank für das Gespräch.</p>
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