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		<title>Akamai: Streaming so schnell wie Broadcast</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2017/11/akamai-streaming-so-schnell-wie-broadcast/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2017 15:01:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Content Delivery Networks (CDN) wie Akamai und Limelight befördern Live- und On-Demand-Inhalte via Internet zum Zuschauer, nutzen dafür jedoch eigene Server-Infrastrukturen. Das ehrgeizige Ziel der CDNs: Sie wollen so schnell und zuverlässig wie klassisches Broadcast werden. Live-Streaming per Internet wird sowohl von jungen, innovativen Online-Anbietern wie klassischen TV-Sendern genutzt. Seien es Special-Interest-Online-Kanäle, ergänzende Kamera-Perspektiven bei [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Content Delivery Networks (CDN) wie Akamai und Limelight befördern Live- und On-Demand-Inhalte via Internet zum Zuschauer, nutzen dafür jedoch eigene Server-Infrastrukturen. Das ehrgeizige Ziel der CDNs: Sie wollen so schnell und zuverlässig wie klassisches Broadcast werden.</strong></p>
<p>Live-Streaming per Internet wird sowohl von jungen, innovativen Online-Anbietern wie klassischen TV-Sendern genutzt. Seien es Special-Interest-Online-Kanäle, ergänzende Kamera-Perspektiven bei großen Sportveranstaltungen oder Sendungen, die im linearen TV-Programm keinen Platz mehr finden. Doch wenn es daran geht, große Sport- oder Kulturevents an tausende Zuschauer live zu übertragen, stößt die Punkt-zu-Punkt- oder Punkt-zu-Multipunkt-Technik des IP-basierten Internets zuweilen an ihre Grenzen. Aktuell wurde das bei der Bundesliga-Live-Übertragung von Eurosport erkennbar. Wenn die Zuschauerzahlen von Live-Video in die Millionen gehen, spielt das traditionelle Broadcast per Satellit, Kabel oder Antenne seine Vorteile in punkto Latenz und Zuverlässigkeit aus.</p>
<p>Das US-amerikanische Unternehmen Akama<a href="https://www.akamai.com/de/de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">i </a>gilt als weltweit größtes CDN gemessen am Datenvolumen, das es über seine Infrastrukturen befördert. Der ebenfalls US-amerikanische Anbieter Limelight ist einer der größten Mitbewerber. Beide Unternehmen haben große TV-Sender als Kunden und zeigten auf der Broadcastmesse <a href="http://tech-magazin.de/2017/09/ibc-2017-8k-und-synchrones-360-grad-streaming/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">IBC </a>ihre neuesten Technologien. Das Ziel der CDNs: Sie möchten sich als echte Alternative zum klassischen Broadcast etablieren und dafür ihre Streaming-Technik etwa mit geringerer Latenz entscheidend verbessern.</p>
<h2>Akamai: Media Services Live</h2>
<p>Auf seinem IBC-Stand zeigte Akamai verschiedene Live-Streams, die die verbesserte Qualität und niedrigere Latenz der Streams unterstreichen sollten. Mit Joachim Hengge, Senior Manager Media Services bei Akamai in München, konnte ich mich auf der IBC unterhalten. Ziel von Akamai sei es, Online-Video genauso gut und zuverlässig wie traditionelles Fernsehen zu übertragen. Die Zuschauer hätten sich an die gute Qualität und Zuverlässigkeit von Broadcast gewöhnt: „Man schaltet ein, und es funktioniert einfach“, so Hengge. Das vom Web-Streaming bekannte sogenannte Re-Buffering, das sich oftmals in Form eines Uhrsymbols auf dem Bildschirm bemerkbar macht, gibt es bei traditionellem Fernsehen schlicht nicht.</p>
<div id="attachment_11161" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-11161" decoding="async" fetchpriority="high" data-attachment-id="11161" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/11/akamai-streaming-so-schnell-wie-broadcast/p1280444/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280444.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1505656454&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;12&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Akamai IBC" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280444-300x169.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280444.jpg" class="wp-image-11161 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280444.jpg?x60088" alt="Akamai IBC" width="800" height="450" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280444.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280444-300x169.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280444-300x169@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-11161" class="wp-caption-text">Akamai demonstrierte auf der IBC die Streaming-Latenz im direkten Vergleich zu Broadcast.</p></div>
<p>Die Zuschauer sollten jedoch idealerweise gar nicht merken, ob sie Online-Video oder klassisches Fernsehen anschauen. Dies sei der Anspruch von Akamai. Dafür bietet Akamai das Produkt <a href="https://www.akamai.com/de/de/multimedia/documents/product-brief/media-services-live-product-brief.pdf" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Media Services Live</strong></a>, das am Stand im Vergleich zu einer Satellitenübertragung vorgeführt wurde. Die Encoder würden dafür direkt beim Broadcaster platziert, in diesem Fall beim WDR. Erst dadurch, dass das Signal encodiert wird, bevor es den Sender auf den klassischen Übertragungswegen verlässt, könne man mit dem Satellitensignal konkurrieren. Je früher der Encoder in der Kette sitze, desto eher könnten Live-Streams mit klassischem Fernsehen gleichziehen. Die Encoder bereiten den Stream beispielsweise im HLS-Protokoll auf –  HTTP Live Streaming ist das Streaming-Protokoll für Apple iOS-Geräte.</p>
<h2>Streaming mit nur einer Sekunde Latenz</h2>
<p>Dadurch ließe sich eine Latenz von vier bis sechs Sekunden erreichen – Glas zu Glas. Ein erstaunlich guter Wert. Denn Live-Streams laufen sonst oftmals 40 bis 60 Sekunden hinter der Broadcast-Übertragung. Auch die Länge der Chunks, die einzelnen Datenpakete im Video-Stream, wird für eine geringere Latenz verkürzt. Doch dies bedeute zugleich weniger Raum für Fehler, erläuterte Hengge. Dafür hätte Akamai ein sogenanntes selbstheilendes Netzwerk eingerichtet. Der Eintrittspunkt in das Akamai-Netzwerk würde bei einem Fehler nahtlos zu einem weiteren, redundanten Eintrittspunkt umgeschaltet, falls ein Fehler auftrete.</p>
<p>Bei der Stand-Demonstration war der Stream gegenüber dem Satellitensignal nur um eine Sekunde verzögert, sogar gut eine Sekunde schneller als das TV-Kabelsignal und – so schätzte Hengge, da es am Stand nicht aufgebaut war – etwa zwei Sekunden vor dem DVB-T-Empfang. Den Satelliten zu unterbieten sei natürlich schwierig, da die Übertragung sehr direkt vom Sender über den geostationären Satellit bis zum Zuschauer erfolgt. Doch mit den beiden anderen Übertragungswegen kann Akamai offenbar mithalten.</p>
<p>Diese geringe Latenz sei für Akamai gerade für Sportveranstaltungen wesentlich. Die große Herausforderung dabei sei, dass es nicht nur am Stand funktioniere, sondern auch bei Millionen von Zuschauern. Da Akamai viele Broadcaster als Kunden habe, sei die geringe Latenz gerade mit Blick auf die Fußball-WM 2018 äußerst wichtig. Schließlich sollten die Streaming-Zuschauer nicht Sekunden später jubeln, als die Fernsehzuschauer nebenan. Dies hätte Akamai nun auch für große Live-Übertragungen erreicht: „Wir können mit Broadcast konkurrieren“, so Hengge. Die geringe Latenz ermögliche auch neue Präsentationsformen – etwa den vielbeschworenen Second Screen parallel zum großen TV-Bildschirm einzusetzen oder Social-TV-Anwendungen synchron zum TV-Signal.</p>
<h2>Grenzen des Live-Streamings</h2>
<p>Dennoch: Ein großes Live-TV-Event kann gut 20 Millionen Zuschauer haben – sei es der Tatort am Sonntag oder eben Sportübertragungen. Eine Dimension, die Streaming rasch an die Grenzen bringt. Zwar hätte Akamai mehr als 200.000 Server weltweit verteilt, so Hengge. Akamai arbeitet nicht mit einem zentralen Datencenter, sondern verteilt seine Server bei den Network-Providern – möglichst nah an den Endkunden. Akamai könne aber nicht in drei Jahren 600.000 Server aufbauen. Vielmehr setze man auf neue Technologien: Satt TCP (Transmission Control Protocol) wolle man vermehrt UDP (User Datagram Protocol) nutzen, wie es bei Video-Streaming per RTP oder RMTP in der Regel auch üblich ist.</p>
<p>Zudem möchte Akamai künftig Peer-to-Peer-Techniken (P2P) einsetzen – also die Computer von Zuschauern dafür zu verwenden, den Live-Stream an andere Zuschauer in der Nähe, die gerade das gleiche Programm empfangen, weiter zu verbreiten. Insgesamt verfolge Akamai also verschiedene Strategien, um auch große Zuschauerzahlen erfolgreich zu bewältigen.</p>
<div id="attachment_11162" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-11162" decoding="async" data-attachment-id="11162" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/11/akamai-streaming-so-schnell-wie-broadcast/p1280448/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280448.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1505656571&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;14&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Akamai IBC" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280448-300x169.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280448.jpg" class="wp-image-11162 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280448.jpg?x60088" alt="Akamai IBC" width="800" height="450" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280448.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280448-300x169.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/11/P1280448-300x169@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-11162" class="wp-caption-text">Akamai Qualitäts-Demonstration auf der IBC.</p></div>
<h2>Streaming versus Broadcast</h2>
<p>Das Problem des Streamings bleibt, dass der Datenverkehr mit der Zahl der Zuschauer wächst. Anders als Broadcast, das mit seinem Gießkannenprinzip (one to many) mit einer fixen Datenrate eben eine beliebig große Zahl an Zuschauern versorgt. Im Vorfeld der IBC hatte Akamai auf seiner Plattform einen absoluten Traffic-Rekord verbucht: 60 Terabit pro Sekunde. Der tägliche Schnitt bewege sich zwischen 35 und 40 Terabit pro Sekunde, erklärte Hengge. Damit unterstreicht Akamai die Skalierungsfähigkeit seiner Plattform. Der CDN-Dienstleister könne gut fünf Prozent auf seine tägliche Kapazität draufsatteln, ohne dass Probleme bei der Bildqualität und Ausfallsicherheit erkennbar würden. Denn letztlich, so Hengge, ließe sich die Serverkapazität nicht so schnell erweitern, die der Datenverkehr wachse.</p>
<p>Die hohe Kapazität der Akamai-Plattform soll es in Verbindung mit UDP- und Peer-to-Peer-Techniken ermöglichen, weiter steigende Streaming-Zuschauerzahlen zu bewältigen, ohne die Serverkapazitäten aufzustocken. Da der Datenverkehr exponentiell wachse, ließen sich die Server nicht entsprechend erweitern.</p>
<h2>Limelight: Mitbewerber verfolgt ähnliche Strategien</h2>
<p>Auch der wohl zweitgrößte Streaming-Dienstleister Limelight nutzte die IBC, um sein Portfolio vorzustellen. Als große Kunden konnten Steve Miller Jones, Senior Director Product Management, und Andrew Gray, Marketing Director EMEA, beispielsweise Sky und BBC in Großbritannien aufzählen. Während Akamai seinen Hauptsitz in Cambridge, Massachusetts in unmittelbarer Nähe des berühmten MIT unterhält (<a href="http://web.mit.edu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Massachusetts Institute of Technology</a>), an dem das Internet maßgeblich entwickelt wurde, befindet sich der Firmensitz von Limelight in Tempe, Arizona.</p>
<p>Die unterschiedliche Größe der beiden CDN-Platzhirsche verdeutlichte der maximale Datenverkehr von Limelight: Gray und Jones berichteten einen Traffic-Rekord von 25 Terabit pro Sekunde. Um die Latenz zu verkürzen, verfolgt Limelight ähnliche Strategien wie Akamai: Die Größe der sogenannten Chunks, also der Datenpakete in den HLS-Streams, würden verkürzt. Parallel – also für andere Endgeräte – setze man auf das MPEG-DASH-Streaming-Protokoll, dessen Datenrate sich adaptiv an die verfügbare Bandbreite anpasst. Damit erreiche Limelight Latenzen von gut vier bis sechs Sekunden, der Spitzenwert läge bei einer Latenz von zwei Sekunden. Wie bei Akamai erstaunliche Werte, mit denen die Verbreitungsnetzwerke (CDN) durchaus auf Augenhöhe mit traditioneller Broadcast-Übertragung spielen. Doch die enormen Zuschauerzahlen von Großereignissen werden vorerst eine Herausforderung für die CDN-Netzwerke bleiben.<br />
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		<title>IBC 2017: Lawo, Stage Tec, Broaman, Harman</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2017/10/ibc-2017-lawo-stage-tec-broaman-harman/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 14:04:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zur IBC 2017 zeigten die Audiohersteller Lawo, Stage Tec, Broaman und Harman Professional ihre neuen Entwicklungen und Produkte. Ein Überblick über einige Audioneuheiten auf der Broadcast-Messe in Amsterdam. Lawo kooperiert mit New Audio Technology Der Rastätter Mischpult-Spezialist Lawo gab zur IBC die Zusammenarbeit mit New Audio Technology bekannt. New Audio Technology, ein Hamburger Audiounternehmen geleitet [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zur IBC 2017 zeigten die Audiohersteller Lawo, Stage Tec, Broaman und Harman Professional ihre neuen Entwicklungen und Produkte. Ein Überblick über einige Audioneuheiten auf der Broadcast-Messe in Amsterdam. </strong></p>
<h2>Lawo kooperiert mit New Audio Technology</h2>
<p>Der Rastätter Mischpult-Spezialist Lawo gab zur IBC die Zusammenarbeit mit <a href="http://tech-magazin.de/2017/04/headphone-surround-3d-entscheidend-ist-die-produktion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">New Audio Technology</a> bekannt. New Audio Technology, ein Hamburger Audiounternehmen geleitet von <a href="http://tech-magazin.de/2017/04/headphone-surround-3d-entscheidend-ist-die-produktion/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Tom Ammermann</a>, hat sich auf die dreidimensionale Kopfhörerwiedergabe, auch binaural genannt, spezialisiert. Mit dem Spatial Audio Designer und der Spatial Sound Card bietet es sowohl Software zum Erstellen von binauralen Mischungen wie zur Wiedergabe beliebiger Audioquellen mit räumlichem Kopfhörerton.</p>
<p>New Audio Technology und Lawo haben nun gemeinsam die „Lawo Immersive Mixing Engine“ (LIME) für die mc²-Pulte entwickelt. LIME ermöglicht das Mischen und Monitoring von 3D- beziehungsweise Immersive-Produktionen auf Lawo-Konsolen. Die Steuerung der 3D-Mixing-Engine erfolgt über die Mischpulte der mc²-Serie. Mittels LIME lassen sich alle wesentlichen 3D- oder Immersive-Audio-Mischungen produzieren.</p>
<div id="attachment_11113" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-11113" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="11113" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/10/ibc-2017-lawo-stage-tec-broaman-harman/17-09-15_lawo_lime/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME.jpg" data-orig-size="800,514" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Lawo_LIME" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME-300x193.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME.jpg" class="wp-image-11113 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME.jpg?x60088" alt="Lawo_LIME" width="800" height="514" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME-300x193.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME-103x65.jpg 103w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME-300x193@2x.jpg 600w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/17-09-15_Lawo_LIME-103x65@2x.jpg 206w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-11113" class="wp-caption-text">Lawo LIME Screenhsot.</p></div>
<p>LIME erlaubt 3D-Audio-Mischungen in Dolby Atmos (7.1.2 und 5.1.4 Bed), Fraunhofer <a href="http://tech-magazin.de/2017/05/mpeg-h-ein-audioformat-der-naechsten-generation-nga/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">MPEG-H</a>, Auro-3D, DTS:X, NHK 22.2, IMAX 6.0 und 12.0 oder Sennheiser AMBEO 3D Audio. MPEG-H ist das erste Next-Gen-Audio-Verfahren, das als Teil des ATSC 3.0-Standards <a href="http://www.audioblog.iis.fraunhofer.de/south-korea-uhd-tv-mpeg-h/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">seit 31. Mai 2017 im Regelbetrieb eines 4K-UHD-Programms in Südkorea</a> ausgestrahlt wird.</p>
<p>Zugleich ermöglicht LIME ein Kopfhörer-Monitoring für 3D-Audio- oder Surroundmischungen. Dazu dient die binaurale Lautsprecher-Virtualisierung <a href="http://newaudiotechnology.com/demoplayer/en/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Headphone Surround 3D</a> von New Audio Technology. Die Lautsprecher-Virtualisierung wurde bereits für Musik- und Filmproduktionen wie Kraftwerk 3D, Expendables I-III, Frankenstein und Mr &amp; Mrs Smith eingesetzt. In beengten Produktionsumgebungen, in denen ein 3D-Lautsprecher-Setup keinen Platz findet, können sich Toningenieure so mit einem Kopfhörer-Monitoring behelfen.</p>
<h2>Stage Tec RIF67</h2>
<div id="attachment_11104" style="width: 245px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-11104" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="11104" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/10/ibc-2017-lawo-stage-tec-broaman-harman/stage-tec-rif67/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Stage-Tec-RIF67.jpg" data-orig-size="397,800" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;TIMOTHY CARSON&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS REBEL T5i&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1505196274&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;18&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.005&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Stage Tec RIF67" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Stage-Tec-RIF67-149x300.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Stage-Tec-RIF67.jpg" class="wp-image-11104" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Stage-Tec-RIF67.jpg?x60088" alt="Stage Tec RIF67" width="235" height="473" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Stage-Tec-RIF67.jpg 397w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Stage-Tec-RIF67-149x300.jpg 149w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/Stage-Tec-RIF67-149x300@2x.jpg 298w" sizes="(max-width: 235px) 100vw, 235px" /><p id="caption-attachment-11104" class="wp-caption-text">Stage Tec RIF67 IP-Audiokarte</p></div>
<p>Der Berliner Digitalpult-Hersteller Stage Tec stellte auf der IBC seine neue AES67-Karte vor, die RIF67 (Router Interface AES67). Stage Tec kündigte die Karte bei der Vorstellung seines neuen <a href="http://tech-magazin.de/2017/04/stage-tec-enthuellt-avatus-mischpultkonzept/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mischpult-Konzepts Avatus</a> auf der Prolight &amp; Sound im April dieses Jahres an. Für die Entwicklung der RIF67 arbeitete Stage Tec mit dem Digital-Audio-Spezialisten <a href="http://www.directout.eu/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">DirectOut </a>zusammen. Die RIF67 ist  das erste Produkt der Kooperation der beiden Audio-Unternehmen.</p>
<p>Helmut Jahne, Geschäftsführer von Stage Tec, freut sich über das rasche Ergebnis: „Mit der Entwicklung der Routerkarte RIF67 folgt Stage Tec den Empfehlungen der standardbasierten AIMS Roadmap mit dem Ziel SMPTE ST 2110.“ Nach Herstellerangaben kann die RIF67 insgesamt bis zu 1024 Audio-Kanäle empfangen und senden. Mit acht RJ45-Buchsen lassen sich vier getrennte IP-Netze je Karte verwalten. Die Karte wird per Web-Interface konfiguriert, die Statusüberwachung erfolgt per Nexus-System. Die RIF67 wird erstmals im neuen, vollständig IP-basierten Ü-Wagen UHD-1 des Schweizer Broadcasters tpc eingesetzt. Die RIF67-Karten sollen im Frühjahr 2018 lieferbar sein.</p>
<h2>Broaman Repeat8-Nano</h2>
<p><a href="http://www.broadcastmanufactur.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Broaman</a>, Münchner Glasfaser-Netzwerk-Spezialist und zugleich das Schwesterunternehmen von <a href="http://www.optocore.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Optocore</a>, stellte auf der IBC den Repeat8-Nano vor. Das Produkt ist ein günstiger 4x 3G-SDI-In auf  Glasfaser-Wandler oder auch Glasfaser auf 4x 3G-SDI-Out-Wandler. Bei beiden Einheiten, dem Repeat8-Nano 4 In und dem Repeat8-Nano 4 Out stehen jeweils zwei Steckplätze für die sogenannten SFPs zur Verfügung (Small Form Factor Pluggable).</p>
<div id="attachment_11103" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-11103" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="11103" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/10/ibc-2017-lawo-stage-tec-broaman-harman/p1280399/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280399.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1505568539&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;17&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.005&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Broaman Repeat8-NANO" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280399-300x169.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280399.jpg" class="wp-image-11103 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280399.jpg?x60088" alt="Broaman Repeat8-NANO" width="800" height="450" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280399.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280399-300x169.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280399-300x169@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-11103" class="wp-caption-text">Broaman Repeat8-NANO auf der IBC 2017.</p></div>
<p>Jedes SFP bietet einen Twin-Glasfaser-Anschluss, üblicherweise als Lucent Connector ausgeführt. Die SFPs lassen sich wechseln, wodurch sowohl Multi-Mode-Übertragung als auch die Single-Mode-Übertragung über dünnere Fasern möglich sind. Über die viel dünneren Single-Mode-Fasern lassen sich weit höhere Strecken bis zu 100 Kilometer überbrücken. Die Broaman Repeat8-Nano-Wandler sollen auch mit SDI-Glasfaser-Wandlern anderer Hersteller kompatibel sein. Der Preis pro Einheit soll unter 500 Euro netto liegen.</p>
<h2>Harman Professional stellt Studer CoreLink-Karte vor</h2>
<p>Der US-Audiokonzern Harman stellte die Studer CoreLink-Karte vor. Mittels der CoreLink-Karte, die für PCIe-Steckplätze geeignet ist,  lassen sich handelsübliche Server (sogenannte COTS, Common of the Shelf) mit Studer A-Link-Audioschnittstellen ausstatten.</p>
<div id="attachment_11102" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-11102" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="11102" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/10/ibc-2017-lawo-stage-tec-broaman-harman/p1280402/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280402.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1505570372&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;17&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Die Studer CoreLink-Karte." data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280402-300x169.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280402.jpg" class="wp-image-11102 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280402.jpg?x60088" alt="Die Studer CoreLink-Karte." width="800" height="450" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280402.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280402-300x169.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/10/P1280402-300x169@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-11102" class="wp-caption-text">Die Studer CoreLink-Karte.</p></div>
<p>Studer A-Link überträgt per Glasfaser mit einer Bandbreite von insgesamt 3 Gbit/s bis zu 1.536 Audiokanäle. Somit bietet eine CoreLink-Karte rasch mehrere tausend Ein- und Ausgangskanäle. Die Preise der CoreLink-Karte sind gestaffelt je nach der gewünschten Kanalanzahl. Der Kunde erwirbt also die Karte mit einer Lizenz, die eine bestimmte Kanalanzahl umfasst.</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de/2017/10/ibc-2017-lawo-stage-tec-broaman-harman/">IBC 2017: Lawo, Stage Tec, Broaman, Harman</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://tech-magazin.de">techmagazin</a>.</p>
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		<title>Sennheiser Digital 6000 rockt den Echo 2017</title>
		<link>http://tech-magazin.de/2017/06/sennheiser-digital-6000-rockt-den-echo-2017/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Jun 2017 13:08:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sennheiser Digital 6000 Drahtlossysteme bestanden beim diesjährigen Deutschen Musikpreis Echo ihre Feuertaufe: Sennheiser hatte sein neues digitale Drahtlossystem erst Anfang März vorgestellt. Es nutzt gleiche Technologien wie das Spitzensystem Digital 9000 und richtet sich dabei vorwiegend an den Touring- und Rentalmarkt. Mit seinen 1 HE-Rackeinheiten lässt es sich flexibel skalieren. Für den Echo 2017 wurden drei [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sennheiser Digital 6000 Drahtlossysteme bestanden beim diesjährigen Deutschen Musikpreis Echo ihre Feuertaufe: Sennheiser hatte sein neues digitale Drahtlossystem erst Anfang März vorgestellt. Es nutzt gleiche Technologien wie das Spitzensystem Digital 9000 und richtet sich dabei vorwiegend an den Touring- und Rentalmarkt. Mit seinen 1 HE-Rackeinheiten lässt es sich flexibel skalieren.<br />
</strong></p>
<p>Für den Echo 2017 wurden drei Sennheiser EM 6000 Doppelempfänger im Rack montiert und von zwei L 6000 Ladegeräten flankiert. Das Digital-6000-System nutzt den Long-Range-Modus und den herstellereigenen Audio-Codec des Sennheiser-Funkmikrofonsystems <a href="http://tech-magazin.de/2016/07/protones-erwirbt-sennheiser-digital-9000/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Digital 9000</a>, lässt sich aber mit seinen zweikanaligen Rackmodulen von einer Höheneinheit flexibler einsetzen. Die Systemlatenz liegt bei drei Millisekunden.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10780" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/sennheiser-digital-6000-rockt-den-echo-2017/sennheiser-digital-6000_echo/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser-Digital-6000_ECHO.jpg" data-orig-size="800,533" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Sennheiser Digital 6000_ECHO" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser-Digital-6000_ECHO-300x200.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser-Digital-6000_ECHO.jpg" class="alignleft size-full wp-image-10780" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser-Digital-6000_ECHO.jpg?x60088" alt="Sennheiser Digital 6000_ECHO" width="800" height="533" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser-Digital-6000_ECHO.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser-Digital-6000_ECHO-300x200.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser-Digital-6000_ECHO-300x200@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Die Serie umfasst einen Empfänger, der in zwei Versionen erhältlich ist, einen Taschensender, einen Handsender und ein Ladegerät im 19-Zoll-Format für die Rack-Montage. Die Schaltbandbreite des Empfängers von 244 MHz (470 bis 714 MHz) lässt sich mit drei verschiedenen Senderversionen abdecken: 470 bis 558 MHz, 550 bis 638 MHz und 630 bis 718 MHz. Bis zu acht Empfänger-Einheiten lassen sich ohne zusätzlichen Antennensplitter hintereinander schalten, wobei sich die Signale eines Antennenpaares durchschleifen lassen. Das Digital 6000 ist kompatibel zu Digital 9000 im Long-Range-Modus sowie zum digitalen und analogen Kameraempfänger EK 6042.</p>
<h2>Digital 6000: Qualität und Empfangssicherheit</h2>
<p>Übertragungssicherheit ist seit jeher ein Qualitätsmerkmal von drahtlosen Mikrofonsystemen. Das Digital 6000-System ist dafür mit True-Bit-Diversity, Übertragungsfehlerkorrektur und zusätzlicher intelligenter Fehlerverschleierung ausgestattet. True-Bit-Diversity ermöglicht eine höhere Empfangsqualität als andere Diversity-Verfahren. Während sich beispielsweise Switching-Diversity und True-Diversity für das bessere HF-Signal einer Antenne oder das bessere Audiosignal eines Empfangszuges entscheiden, nutzt True-Bit-Diversity beide Empfangspfade, verknüpft deren Informationen und errechnet daraus das bestmögliche Signal. Dabei signalisiert eine Link-Quality-Anzeige am Empfänger schwierige Empfangssituationen.</p>
<p>Sollte es zu kurzzeitigen Störungen des HF-Spektrums kommen, die die Fehlerkorrektur des Digital 6000 nicht wieder herstellen kann, setzt die sogenannte Fehlerverschleierung ein, bei der schlaue Algorithmen den gestörten Teil ersetzen sollen. Das Digital 6000 arbeitet mit zuschaltbarer AES 256-Verschlüsselung, was besonders für den Einsatz im Konferenzbereich und in Unternehmen wichtig ist; außerdem unterstützen die Sender die herstellereigene Verschlüsselung der Serie Digital 9000.</p>
<h2>Passt in Sennheiser-Infrastrukturen</h2>
<p>Das Digital-6000-System möchte zusätzliche Investitionen vermeiden helfen: Die Frequenz-Filter sind im Empfänger EM 6000 integriert. Daher lassen sich übliche aktive oder passive UHF-Breitband-Antennen verwenden, also auch bereits erworbene Antennen. Zudem werden die Sender der Serie Digital 6000 von den gleichen Hochleistungs-Akkupacks wie die mobilen Geräte von Digital 9000 gespeist. Der Handsender SKM 6000 ist mit dem Standard-Kapsel-Interface von Sennheiser versehen, womit sich alle klassischen Mikrofonköpfe der Serien evolution wireless und 2000 sowie die speziellen Kapseln der 9000er Serie verwenden lassen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10779" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/sennheiser-digital-6000-rockt-den-echo-2017/em_6000_receiver_front_rgb_red/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Front_RGB_red.jpg" data-orig-size="800,194" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Sennheiser EM_6000_Receiver_Front_RGB_red" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Front_RGB_red-300x73.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Front_RGB_red.jpg" class="alignleft size-full wp-image-10779" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Front_RGB_red.jpg?x60088" alt="Sennheiser EM_6000_Receiver_Front_" width="800" height="194" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Front_RGB_red.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Front_RGB_red-300x73.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Front_RGB_red-300x73@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_10778" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10778" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10778" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/sennheiser-digital-6000-rockt-den-echo-2017/em_6000_receiver_back_rgb_red/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Back_RGB_red.jpg" data-orig-size="800,194" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="EM_6000_Receiver_Back_RGB_red" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Back_RGB_red-300x73.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Back_RGB_red.jpg" class="wp-image-10778 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Back_RGB_red.jpg?x60088" alt="Sennheiser EM_6000_Receiver" width="800" height="194" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Back_RGB_red.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Back_RGB_red-300x73.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/EM_6000_Receiver_Back_RGB_red-300x73@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-10778" class="wp-caption-text">Die Front- und Rückseite des Sennheiser EM-6000-Receivers.</p></div>
<p>Der Taschensender SK 6000 lässt sich für Instrumente wie Gitarre und Bass verwenden. Oder natürlich für Sennheiser-Ansteck- oder -Headset-Mikrofonen nutzen. Dazu zählen die Ansteckmikrofone MKE 1 und die digitalfunkfesten Versionen des MKE 2 und des MKE 40 sowie das SL Headmic 1, das Headset-Mikrofon HSP 4 sowie die bald verfügbare, digitalfunkfeste Version des Headset-Mikrofons HSP 2.</p>
<h2>Gute Bedienbarkeit</h2>
<p>Mit Digital 6000 lassen sich die Frequenzen einfach in gleichen Abständen anordnen; HF-Manager oder Monitortechniker werden in ihrer Arbeit außerdem durch die automatische Frequenzeinrichtung von Digital 6000 unterstützt. Über die Software „Wireless Systems Manager“ (WSM) lässt sich das Mikrofonsystem wie gewohnt überwachen und fernsteuern.</p>
<div id="attachment_10782" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10782" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10782" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/sennheiser-digital-6000-rockt-den-echo-2017/sennheiser_echo_007/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser_ECHO_007.jpg" data-orig-size="800,533" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Sennheiser_ECHO_007" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser_ECHO_007-300x200.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser_ECHO_007.jpg" class="wp-image-10782 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser_ECHO_007.jpg?x60088" alt="Sennheiser_ECHO_007" width="800" height="533" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser_ECHO_007.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser_ECHO_007-300x200.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Sennheiser_ECHO_007-300x200@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-10782" class="wp-caption-text">Mittels der Sennheiser WSM-Software (Wireless Systems Manager) lässt sich das Digital 6000 kontrollieren.</p></div>
<p>Die Bedienelemente des Empfängers sind denen des EM 3732 nachempfunden, sodass sich Toningenieure auch mit der neuen Serie schnell zurechtfinden. Dazu kommt eine neue, nutzerfreundliche Menüführung mit einem hellen, weißen OLED-Display, das einen schnellen Überblick über das HF-Signal, die Verbindungsqualität, das Audiosignal, den Batteriezustand, die Frequenz, den Sendernamen und die Verschlüsselung gibt. Mehrere Homescreens erlauben das einfache Abrufen weiterer Informationen, ohne dass der Anwender dazu Untermenüs aufrufen muss. Kritische Zustände und Fehlermeldungen werden direkt auf dem Display angezeigt.</p>
<h2>19-Zoll-Ladeeinheiten</h2>
<p>Das zugehörige Ladegerät L 6000 lässt sich mit bis zu vier Lademodulen ausstatten. Dabei kann jedes Lademodul gleichzeitig jeweils zwei Akkus für Hand- oder Taschensender laden. Auf der Vorderseite des L 6000 informieren dreifarbige LEDs über denn Ladezustand jedes Akkus, zwei weitere LEDs über den Gerätezustand. Das Ladegerät L 6000 lässt sich ebenso für Digital 9000 verwenden.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Blackmagic Design Web Presenter im Kurzcheck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Jun 2017 12:48:01 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Blackmagic Design bringt mit dem Web Presenter Video live ins Web: Damit mutieren selbst professionelle Kameras zur USB-Webcam. Der Web Presenter empfiehlt sich damit für höhere Aufgaben als alleine für Videokonferenzen, wie das Live-Streaming auf YouTube oder Facebook. Ob Videokonferenz oder Live-Videostreaming ins Netz: Der kleine Blackmagic Design Web Presenter mit einer drittel Rackbreite und [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blackmagic Design bringt mit dem Web Presenter Video live ins Web: Damit mutieren selbst professionelle Kameras zur USB-Webcam. Der Web Presenter empfiehlt sich damit für höhere Aufgaben als alleine für Videokonferenzen, wie das Live-Streaming auf YouTube oder Facebook. </strong></p>
<p>Ob Videokonferenz oder Live-Videostreaming ins Netz: Der kleine Blackmagic Design Web Presenter mit einer drittel Rackbreite und einer Höheneinheit (HE) ist ein pfiffiges Gerät. Der australische Hersteller Blackmagic Design hatte das Modell bereits <a href="http://tech-magazin.de/2017/02/ise-2017-blackmagicdesign-web-presenter-und-aja-u-tap/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">auf der ISE 2017 in Amsterdam </a>gezeigt. An seiner Rückseite finden sich ein SDI-Eingang für professionelle Kameras und ein HDMI-Eingang für Camcorder sowie DSRL- oder DSLM-Kameras mit Live-Videofunktion. Der SDI-Eingang ist als HD-SDI sowohl für Interlace-HD-Formate geeignet wie als 3G-SDI für progressive Bildformate. Zudem eignet er sich als 12G-SDI-Eingang sogar für 4K- oder UHD-Videosignale, die die vierfache Bandbreite von 3G-SDI benötigen. Auch der HDMI-Eingang empfängt UHD- oder 4K-Videos mit bis zu 2160p50 oder 60 – also 50 oder 60 Vollbilder mit 2160 Bildzeilen.</p>
<div id="attachment_10659" style="width: 652px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10659" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10659" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/blackmagic-design-web-presenter-im-kurzcheck/web-presenter01/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Web-Presenter01.jpg" data-orig-size="642,347" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Web Presenter01" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Web-Presenter01-300x162.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Web-Presenter01.jpg" class="wp-image-10659 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Web-Presenter01.jpg?x60088" alt="Web Presenter01" width="642" height="347" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Web-Presenter01.jpg 642w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Web-Presenter01-300x162.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/Web-Presenter01-300x162@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 642px) 100vw, 642px" /><p id="caption-attachment-10659" class="wp-caption-text">Blackmagic Design Web Presenter: Die Treiber installieren sich automatisch.</p></div>
<p>Neben den Videoanschlüssen findet sich eine USB-B-Buchse, über die sich der Web Presenter mit einem PC verbinden lässt. Der Anwender muss keinen Treiber installieren, bei Anschluss an einen PC werden die notwendigen Treiber automatisch geladen (Bild oben). Kameras, die mit dem Web Presenter verbunden werden, behandelt der PC dann wie eine Webcam. Somit lassen sich beliebige Videokameras beispielsweise für Skype nutzen. Der Web Presenter liefert die Videobilder jedoch keineswegs mit 4K-Auflösung ins Web, sondern mit einer maximalen Auflösung von 720p.</p>
<p>Damit eignet sich der Web-Presenter sowohl für Videokonferenzen, für die eine bessere Bildqualität gefragt ist und beispielsweise zusätzlich eine Präsentation vom Laptop eingebunden werden soll. Denn ein Laptop lässt sich natürlich ebenfalls mit dem HDMI-Eingang des Web Presenters verbinden, während eine Kamera am SDI-Eingang steckt. Darüber hinaus kann der Web-Presenter eine Vielzahl von Live-Streaming-Anwendungen bedienen, bei denen ein Event, eine Dienstleistung oder ein Produkt live auf einem sozialen Netzwerk wie YouTube oder Facebook präsentiert werden soll.</p>
<h2>Web Presenter: Rackhalterung von Blackmagic Design</h2>
<p>Der Web Presenter lässt sich mit einer optionalen Rackhaltertung von Blackmagic Design in einem Rack oder Flightcase befestigen. Neben den Web Presenter passen dann zum Beispiel weitere Geräte des Herstellers, etwa der Bildmischer <strong><a href="https://www.blackmagicdesign.com/de/products/atemtelevisionstudiohd/techspecs#W-APS-08" target="_blank" rel="noopener noreferrer">ATEM Television Studio HD</a></strong> mit Zweidrittel Rackbreite. Auf einen Anschaltknopf verzichtet Blackmagic bei seinem Web Presenter. Sobald das Modell per Kaltgerätestecker mit dem Stromnetz verbunden ist, erwachen seine Lebensgeister. In einem Rack wäre eine übliche Mehrfachsteckdose mit An- und Ausschalter für den Betrieb geeignet. Die Blackmagic-Niederlassung in Großbritannien sandte mir freundlicherweise ein Paket der jüngsten Neuvorstellungen: Der Web Presenter, ATEM Television HD sowie das <a href="https://www.blackmagicdesign.com/de/products/hyperdeckstudiomini" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Hyper Deck Studio Mini</strong></a> verzichten allesamt auf einen An- und Ausschalter. Mit dem Stromnetz verbunden, surrten die Lüfter der drei Geräte mit vereinten Kräften, sie waren deutlich zu vernehmen.</p>
<div id="attachment_10653" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10653" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10653" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/blackmagic-design-web-presenter-im-kurzcheck/p1270621/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270621.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1496082094&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;19&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;3200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.04&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="P1270621" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270621-300x169.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270621.jpg" class="wp-image-10653 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270621.jpg?x60088" alt="" width="800" height="450" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270621.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270621-300x169.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270621-300x169@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-10653" class="wp-caption-text">Die Rückfront des Web Presenters: Neben den SDI- und HDMI-Bildein- und -ausgängen finden sich zwei Cinch-Buchsen sowie ein XLR-Mic-/Line-Audioeingang.</p></div>
<h2>Optionales Smart Panel</h2>
<p>Der Web Presenter war bereits mit dem optionalen Smart Panel bestückt, einer Frontblende, die neben einem kleinen Display für die Video-Vorschau und einer Audiopegelanzeige mit einigen Bedienknöpfen und einem Drehregler bestückt ist. Für die Montage des Smart Panels wird zunächst die ursprüngliche Frontblende des Web Presenters abgeschraubt, dann lässt sich das Smart Panel befestigen. Zum Preis für einen Web Presenter in Höhe von 549 Euro kommen 95 Euro für das Smart Panel hinzu. Mit den Bedientasten des Panels lässt sich dann zwischen den beiden Videoeingängen 1 und 2 umschalten. Zudem finden sich Tasten für Menü, Video und Audio, über die sich weitere Einstellungen vornehmen lassen.</p>
<h2>Autosync-Funktion</h2>
<p>Um zwischen den Videosignalen der angeschlossenen Geräte ohne Störungen umzuschalten, ist der Web Presenter mit einer Autosync-Funktion ausgestattet. Denn für einen störungsfreien Bildwechsel müssten alle Videozuspieler bildgenau synchronisiert werden, und vielen Videokameras aus dem Consumer- oder Prosumerbereich fehlt natürlich ein entpsrechender Sync-Eingang. Die Voraussetzung für ein störungsfreies Umschalten per Autosync ist allerdings, dass die Zuspieler für HDMI und SDI die gleiche Bildauflösung und Bildwiederholfrequenz anliefern. Sonst machen sich bei einem Bildschnitt beispielsweise störende Helligkeitsschwankungen bemerkbar.</p>
<p>Für den Ton sind weitere Eingänge auf der Rückfront angebracht: Über eine XLR-Buchse lassen sich wahlweise ein Line-Zuspieler oder auch direkt ein Mikrofon anschließen. Zudem sind zwei Cinch (RCA)-Buchsen vorhanden, um beispielsweise Musik für eine Web-Präsentation zuzuspielen.</p>
<h2>Signalwandler für SDI-Eingang</h2>
<p>Wie bereits erwähnt, muss für die Zweikanal-Videomischerfunktion des Web Presenters ein Videosignal per SDI, das andere per HDMI angeliefert werden. Dabei lassen sich HDMI-Signale mittels SDI-Konvertern entsprechend umwandeln. Blackmagic Design bietet mit seinem<a href="https://www.blackmagicdesign.com/de/products/microconverters" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> Micro-Convertern</a> erschwingliche Wandler für 95 Euro. Natürlich lassen sich ebenso verschiedene Zuspieler an einen Videomischer wie das ATEM Television Studio HD anschließen (1089 Euro), das mit vier HDMI- und vier SDI-Eingängen ausgestattet ist. Der Bildmischer verfügt zudem über einen Multiview-Monitorausgang als HDMI und SDI, sowie über einen Program-Ausgang als SDI. Damit lassen sich verschiedene HDMI- und SDI-Signale mischen und mit verschiedenen Bildübergängen schneiden. Der Bildmischer wird im Menü auf eine feste Bildauflösung eingestellt, die Zuspieler müssen ebenfalls auf diese Auflösung justiert sein.</p>
<div id="attachment_10654" style="width: 810px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10654" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10654" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/blackmagic-design-web-presenter-im-kurzcheck/p1270616/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270616.jpg" data-orig-size="800,450" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DMC-GH4&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1496081994&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;21&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;500&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="P1270616" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270616-300x169.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270616.jpg" class="wp-image-10654 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270616.jpg?x60088" alt="" width="800" height="450" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270616.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270616-300x169.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/P1270616-300x169@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /><p id="caption-attachment-10654" class="wp-caption-text">Blackmagic-Setup: Mit der Software Open Broadcaster gelangen Videosignale ins Web.</p></div>
<h2>Open Broadcaster: Software für Live-Streaming<strong><br />
</strong></h2>
<p>Zum Live-Streaming auf YouTube oder andere Netzwerke wie Facebook oder Periscope muss eine Software auf dem Computer installiert werden. Anders als Skype, das den Web Presenter direkt als Webcam des Computers erkennt, braucht es für YouTube oder Facebook eine zwischengeschaltete Streaming-Software – wie das kostenlose <a href="https://obsproject.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Open Broadcaster</strong>.</a> Diese Open-Source-Software empfiehlt auch Blackmagic Design auf seiner Webseite.</p>
<div id="attachment_10661" style="width: 1308px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10661" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10661" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/blackmagic-design-web-presenter-im-kurzcheck/youtube_streaming-code/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code.jpg" data-orig-size="1298,724" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="YouTube_Streaming Code" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code-300x167.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code-1024x571.jpg" class="wp-image-10661 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code.jpg?x60088" alt="YouTube_Streaming Code" width="1298" height="724" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code.jpg 1298w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code-300x167.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code-1024x571.jpg 1024w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/YouTube_Streaming-Code-300x167@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 1298px) 100vw, 1298px" /><p id="caption-attachment-10661" class="wp-caption-text">Der YouTube Streaming-Schlüssel findet sich unterhalb der Server-URL.</p></div>
<p>Das Programm ist sowohl für Mac wie für Windows erhältlich und bietet auch die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Videoquellen umzuschalten. Um Open Broadcaster mit dem YouTube-Account zu verknüpfen muss ein Webcode im Menü der Software hinterlegt werden: Dieser Webcode lässt sich bei YouTube abrufen. Er findet sich ganz unten im YouTube-Menü für Live-Streaming (siehe Bild oben). Dort sind unter „Encoder-Einrichtung“ die Streaming-URL aufgeführt, darunter der Name bzw. ein Schlüssel für den Stream. Dieser Schlüssel muss in das entsprechende Menü der Open-Broadcaster-Software (OBS) übertragen werden. Letzteres findet sich in der OBS-Software unter dem Menü „Einstellung“ im Untermenü „Streaming“. Sobald der Code übertragen ist, arbeiten YouTube und der Open Broadcaster bereitwillig zusammen.</p>
<div id="attachment_10658" style="width: 991px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10658" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10658" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/blackmagic-design-web-presenter-im-kurzcheck/obs-streaming/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming.jpg" data-orig-size="981,785" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="OBS Streaming" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-300x240.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming.jpg" class="wp-image-10658 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming.jpg?x60088" alt="" width="981" height="785" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming.jpg 981w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-300x240.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-300x240@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 981px) 100vw, 981px" /><p id="caption-attachment-10658" class="wp-caption-text">Mit der Eingabe eines Streamingschlüssels werden Open Broadcaster und YouTube verknüpft.</p></div>
<p>Zudem gelingt mit Open Broadcaster auch das Live-Streaming auf Facebook oder das Spieleportal Twitch. Die Videoeinstellungen werden bei Facebook allerdings etwas enger gefasst – die Vorgabe lautet 1280 x 720 Pixel bei 30 Vollbildern pro Sekunde, die Datenrate ist auf 2500 Kbit/s begrenzt. Ein Video mit einer detaillierten Anleitung für Facebook-Live-Streaming mit dem Open Broadcaster findet sich <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HtZX1vTEa9g" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>.</p>
<div id="attachment_10657" style="width: 951px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10657" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10657" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/06/blackmagic-design-web-presenter-im-kurzcheck/obs-streaming-ziele/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-Ziele.jpg" data-orig-size="941,446" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="OBS Streaming Ziele" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-Ziele-300x142.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-Ziele.jpg" class="wp-image-10657 size-full" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-Ziele.jpg?x60088" alt="" width="941" height="446" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-Ziele.jpg 941w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-Ziele-300x142.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/06/OBS-Streaming-Ziele-300x142@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 941px) 100vw, 941px" /><p id="caption-attachment-10657" class="wp-caption-text">Open Broadcaster bietet verschiedene Streaming-Ziele wie YouTube oder Facebook.</p></div>
<h2>Der Web Presenter auf Live-Sendung</h2>
<p>Der Live-Stream auf YouTube ließ sich mit dem Web Presenter und der OBS-Software ohne Probleme bewerkstelligen. Beim Umschalten zwischen den beiden Videoeingängen des Web-Presenters schwankte die Bildhelligkeit ersichtlich, was offenbar an unterschiedlichen Bildauflösungen des SDI-Zuspielers und der Kamera lag. Bei gleich eingestellten Zuspielern sollte die Autosync-Funktion des Web Presenter ohne Störungen arbeiten. Leider konnte ich nicht alle Funktionen testen – etwa die Audiozuspielung über den XLR-Mic-/Line-Eingang. Insgesamt machte das Modell einen ordentlichen Eindruck für einen erschwinglichen Preis von 549 Euro. Wer es etwas günstiger haben möchte, kann mit dem AJA U-Tap für rund 460 Euro inklusive Steuer eine einzelne HDMI-Kamera als Webcam mit dem PC verwenden – ein Praxistest folgt.<br />
<img decoding="async" loading="lazy" src="http://vg07.met.vgwort.de/na/edd0c5270cc3430089111d0706f060fd" alt="" width="1" height="1" /></p>
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		<title>Lawo stellt mc²96-Konsole für IP-Umgebungen vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 10:48:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Premiere bei Lawo auf der NAB Show: Der Rastätter Mischpulthersteller präsentiert seine neue mc²96-Konsole, die Lawo eigens für IP-basierte Produktionsumgebungen entwickelt hat. Das neue Lawo-Flaggschiff unterstützt die wesentlichen Standards SMPTE 2110, AES67, Ravenna und Dante. Das Lawo mc²96-Mischpult wird in verschiedenen Rahmengrößen von 24 bis 200 Kanalzügen angeboten. Lawo verspricht die gleiche solide Qualität wie [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Premiere bei Lawo auf der NAB Show: Der Rastätter Mischpulthersteller präsentiert seine neue mc²96-Konsole, die Lawo eigens für IP-basierte Produktionsumgebungen entwickelt hat. Das neue Lawo-Flaggschiff unterstützt die wesentlichen Standards SMPTE 2110, AES67, Ravenna und Dante.</strong></p>
<p>Das Lawo mc²96-Mischpult wird in verschiedenen Rahmengrößen von 24 bis 200 Kanalzügen angeboten. Lawo verspricht die gleiche solide Qualität wie bei seiner mc²90-Serie. Die mc²96-Konsole verfolgt jedoch ein völlig neues visuelles Konzept. Das mc²96-Pult besitzt 21,5-Zoll Full-HD-Touchscreens und zudem zahlreiche kleine Farb-TFT-Displays in den Kanalzügen. Zusammen mit berührungsempfindlichen, farbkodierten Drehknöpfen soll dies einen raschen Überblick gewährleisten.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10327" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/04/lawo-stellt-mc%c2%b296-konsole-fuer-ip-produktions-umgebungen-vor/lawo_mc2_96_fader-strips_liveview/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView.jpg" data-orig-size="800,461" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;AlexStiebritz AMX STUDIO&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark III&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1488885303&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;AlexStiebritz&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;50&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.4&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView-300x173.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView.jpg" class="alignleft size-full wp-image-10327" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView.jpg?x60088" alt="Lawo_mc2_96" width="800" height="461" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView.jpg 800w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView-300x173.jpg 300w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_Fader-strips_LiveView-300x173@2x.jpg 600w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>
<p>Pfiffig: Als erster Hersteller weltweit setzt Lawo bei seiner neuen Produktionskonsole sogenannte Live-View Video-Vorschaubilder ein. Zusätzlich zur Standard-Kennzeichnung via Kanalnummern, Text-Labels und statischen Bildern oder Icons besitzt das mc²96 Echtzeit-Video-Thumbnails für eine unmittelbare Kanal-Erkennung. Berührt der Toningenier einen Fader, wechselt die Live View Vorschau auf Vollbildmodus auf einem der 21,5-Zoll-Monitore und ermöglicht so eine großzügige Ansicht der zum Kanal gehörenden Videoquelle, etwa einer Kamera oder einem Zuspieler.</p>
<h2>Lawo mc²96: IP Share für vernetzte Umgebungen</h2>
<p>Das mc²96 wurde für die Produktion in komplexen IP-Strukturen entwickelt. Neben den bereits erwähnten Protokollen SMPTE 2110, Ravenna, AES67 und Dante werden natürlich auch Audioformate wie MADI (AES-10) untersützt. Mehrere Konsolen lassen sich mit  Dallis I/O-Stageboxen vernetzen und können somit gemeinsam darauf zugreifen. Da in diesem Fall mehrere Toningenieure unterschiedliche Vorverstärker-Einstellungen vornehmen können, kommt die sogenannte IP-Share Network Gain Compensation ins Spiel. Sie gleicht Pegeländerungen auf bis zu acht vernetzten Konsolen aus und passt unterschiedliche analoge Gain-Einstellungen verschiedener Toningenieure auf der digitalen Ebene an.</p>
<h2>3D-Audioproduktionen und Loudness-Metering</h2>
<p>Für 3D- beziehungsweise immersive Audioproduktionen ist das mc²96 nicht nur mit Surround-Panning ausgestattet, sondern bietet zudem serienmäßig einen Elevation-Controller. Zudem beherrscht das mc²96-Pult ein Loudness Metering konform zu ITU 1770 (EBU/R128 oder ATSC/A85). Neben den Summen oder Bussen für die Sendeausspielung lässt sich das Loudness Metering auch für einzelne Kanäle anwenden, wodurch sich Setups mit vielen Mikrofonen dank visueller Hilfestellung leichter mischen lassen sollen.</p>
<p>Das neue Flaggschiff von Lawo kann auch im Mehrbenutzer-Modus betrieben werden, wobei 96 Drehregler in jeder der 16-Fader-Kassetten auf alle Parameter direkt zugreifen können und dadurch ein zusätzliches Zentralbedienfeld geschaffen wird. Die Farbkodierung der Bedienelemente verspricht zusammen mit den hochauflösenden Farb-TFT-Displays einen perfekten Überblick. Anwender können nun in ihrer Bay viele eigene freie Control-Layouts individuell programmieren, abspeichern und wieder aufrufen.</p>
<p><img decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10325" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/04/lawo-stellt-mc%c2%b296-konsole-fuer-ip-produktions-umgebungen-vor/lawo_mc2_96_side-view/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_side-view.jpg" data-orig-size="595,649" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;16&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;IQ260&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1488825672&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;80&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;50&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0049999867934844&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Lawo_mc2_96_side-view" data-image-description="" data-image-caption="" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_side-view-275x300.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_side-view.jpg" class="size-full wp-image-10325 aligncenter" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_side-view.jpg?x60088" alt="Lawo_mc2_96" width="595" height="649" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_side-view.jpg 595w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_side-view-275x300.jpg 275w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Lawo_mc2_96_side-view-275x300@2x.jpg 550w" sizes="(max-width: 595px) 100vw, 595px" /></p>
<h2>Lawo mc²96: Für Broadcast und Theater</h2>
<p>Das Pult ist für Anwendungen im Bereich Broadcast und Theater ausgelegt und bietet eine Reihe von innovativen Misch-Assistenz-Systemen, die es dem Toningenieur ermöglichen, sich allein auf die Klangqualität zu konzentrieren. Zusätzlich zu Lawos renommierter Audio-follow-Video-Funktionalität hilft das Mischpult auch mit einer Automisch-Funktion, die automatisch die Pegel von aktiven und inaktiven Mikrofonen anpasst und dabei für einen gleichmäßigen, natürlich klingenden Hintergrund-Geräuschteppich sorgt. Das Pult bietet auch Lawos Upmix-Funktion, welche die Wandlung von Stereo-Signalen auf einen erstaunlich authentischen Surround-Sound garantiert und unterstützt außerdem Kick 2.0, Lawos automatisierte Close-Ball-Mixing-Lösung für Sportarten wie Fußball, Hockey und Basketball.</p>
<p>Für größtmögliche I/O-Flexibilität bietet das mc²96 Plug and Play-Interfacing zu allen Lawo Dallis Stageboxen einschließlich AoIP-Optionen, zu Lawo A-Line Interfaces sowie zu Nova Routern. Local-I/Os bieten umfassende Konnektivität mit 16 hochwertigen Mic/Line Inputs, 16 Line Outputs, 8 AES3 Inputs und Outputs, 8 GPIOs plus einen lokalen MADI-Port (SFP). Ein eingebauter Switch bietet 4 Ethernet-Ports mit Netzwerk-Konnektivität über zwei redundante SMPTE2110 / AES67 /Ravenna Ports mit unterbruchungsfreiem Protection Switching.</p>
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		<title>Haivision und Wowza gründen SRT Alliance</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Apr 2017 10:01:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hardware-Encoding-Hersteller Haivision und der Content-Delivery-Dienstleister Wowza gründen auf der NAB Show die SRT Alliance. Das gemeinsame Ziel: Die Latenz von Live-Streaming verringern und dennoch eine gute Qualität zu bewahren. Was heißt eigentlich live? Live-Videostreaming weist im Gegensatz zu einer Fernsehübertragung &#8211; Broadcast &#8211; eine weit größere Verzögerung auf. Selbst vierzig bis sechzig Sekunden sind keine [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hardware-Encoding-Hersteller Haivision und der Content-Delivery-Dienstleister Wowza gründen auf der NAB Show die SRT Alliance. Das gemeinsame Ziel: Die Latenz von Live-Streaming verringern und dennoch eine gute Qualität zu bewahren.</strong></p>
<p>Was heißt eigentlich live? Live-Videostreaming weist im Gegensatz zu einer Fernsehübertragung &#8211; Broadcast &#8211; eine weit größere Verzögerung auf. Selbst vierzig bis sechzig Sekunden sind keine Seltenheit. Die Latenz ist von zahlreichen Einflüssen abhängig &#8211; dem Videocodec, dem Streaming-Protokoll, der Internetverbindung am Sendestandort, dem CDN-Caching sowie der häufigen Überlastung der sogenannten letzten Meile zum Zuschauer. Haivision und Wowza wollen die Latenz deutlich verringern. Das mit der <a href="http://www.srtalliance.org/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>SRT-Allianz</strong></a> geschaffene gleichnamige SRT-Streaming-Protokoll (Secure Reliable Transport) ist Open Source und verspricht eine sichere und zuverlässige Verbindung mit geringer Latenz, wobei verlorene Pakete wieder hergestellt werden sollen &#8211; über eine entsprechende Fehlerkorrektur.</p>
<h2>SRT-Protokoll frei zugänglich</h2>
<p>Das neue Streaming-Protokoll muss dafür sowohl in En- und Decodern wie in Streaming-Servern, Set Top Boxen oder Streaming-Playern Einzug halten. Als Open Source-Protokoll kann SRT von verschiedenen Unternehmen frei genutzt beziehungsweise in deren Geräte implementiert werden &#8211; seien es Broadcast-Hersteller, Streaming-Software-Anbieter, Entwickler von Unternehmens-Videoplattformen, Live-Event-Produktionsfirmen und beliebige mehr, die ein Video-Streaming mit geringer Latenz benötigen.</p>
<p>Das Streaming mit geringer Latenz ist besonders für interaktive Anwendungen notwendig &#8211; was allerdings gerade bei Streaming-Events häufig gewünscht wird. Der Quellcode lässt sich über die Software-Entwicklungsplattform <a href="https://github.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">GitHub </a>abrufen. Dort sollen auch Beispielanwendungen verfügbar sein. Die Entwickler können ihre Verbesserungen ebenfalls einfließen lassen. &#8222;Die größte Herausforderung ist es, Live-Video an ein großes Publikum auszuliefern und dabei dabei noch eine bestmögliche Latenz aufrecht zu erhalten&#8220;, sagt Charlie Good, Chief Technology Officer bei Wowza und Mitgründer des Unternehmens. Bei vielen Events, wo etwa zeitgleiche Kommentare der Zuschauer gefragt sind, spielt Latenz eine große Rolle. Nur bei einem Nahezu-Live-Erlebnis macht Interaktivität wirklich Sinn.</p>
<p>&#8222;Wir haben den SRT-Quellcode für jeden Entwickler veröffentlicht, der Video mit geringer Latenz ausliefern möchte&#8220;, kommentiert Peter Maag, Marketing-Chef von Haivision. Das SRT-Protokoll könne das Video-Streaming-Ökosystem näher zusammenbringten, indem es das Nutzererlebnis durch niedrige Latenz deutlich verbessert.</p>
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		<title>Qvest Media und tpc switzerland planen erste All-IP Broadcast-Infrastruktur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 15:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine komplett IP-basierte Broadcast-Infrastruktur ist eines der Top-Themen der Branche wie auf der diesjährigen NAB Show. Qvest Media und die tpc switzerland ag kündigten nun an, gemeinsam die erste All-IP Broadcast-Infrastruktur auf Basis des IP-Standards SMPTE 2110 für das neue Sport-, News- und Technikcenter der tpc in Zürich zu planen. Für den Neubau ihres Sport-, [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eine komplett IP-basierte Broadcast-Infrastruktur ist eines der Top-Themen der Branche wie auf der diesjährigen NAB Show. Qvest Media und die tpc switzerland ag kündigten nun an, gemeinsam die erste All-IP Broadcast-Infrastruktur auf Basis des IP-Standards SMPTE 2110 für das neue Sport-, News- und Technikcenter der tpc in Zürich zu planen.</strong></p>
<p>Für den Neubau ihres Sport-, News- und Technikcenters auf dem Leutschenbach-Areal in Zürich hat die<a href="https://www.tpcag.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong> tpc switzerland ag</strong></a> einen offenen und ambitionierten Ansatz gewählt. Nach der Fertigstellung im Jahr 2019 sollen im neuen Gebäude die <a href="http://www.srgssr.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>SRG SSR</strong></a>, die tpc sowie die News- und Sportredaktionen von <strong><a href="https://www.srf.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">SRF </a></strong>an einem gemeinsamen Standort produzieren. Dazu wird eine komplett neue Systeminfrastruktur für die Bereiche Signalmanagement, Sendebetrieb sowie Produktion der TV- und Online-Angebote aufgebaut.</p>
<h2>tpc switzerland: &#8222;Völlig neue Wege gehen&#8220;</h2>
<div id="attachment_10259" style="width: 310px" class="wp-caption alignleft"><img aria-describedby="caption-attachment-10259" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10259" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/04/qvest-media-und-tpc-switzerland-planen-erste-all-ip-broadcast-infrastruktur/q_bildarchiv_tpcpersonenlattmann_andreas20161228_lattmann_andreas3_bearbeitet/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Andreas-Lattmann-tpc-szwiterland-ag.jpg" data-orig-size="510,369" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;10&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Ueli Christoffel&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark II&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;Andreas Lattmann\nCTO (Chief Technical Officer)\n\nCopyright: SRF\/Ueli Christoffel\nNO SALES\nNO ARCHIVES\n\nDie Ver\u00f6ffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei  und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbr\u00e4uchlicher Verwendung beh\u00e4lt sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor.&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1482941081&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;SRF\/Ueli Christoffel&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;70&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Q:_Bildarchiv_tpcPersonenLattmann_Andreas20161228_Lattmann_Andreas3_bearbeitet&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Q:_Bildarchiv_tpcPersonenLattmann_Andreas20161228_Lattmann_Andreas3_bearbeitet" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Andreas Lattmann&lt;br /&gt;
CTO (Chief Technical Officer)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Copyright: SRF/Ueli Christoffel&lt;br /&gt;
NO SALES&lt;br /&gt;
NO ARCHIVES&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Veröffentlichung im Zusammenhang mit Hinweisen auf die Programme von Schweizer Radio und Fernsehen ist honorarfrei  und muss mit dem Quellenhinweis erfolgen. Jede weitere Verwendung ist honorarpflichtig, insbesondere auch der Wiederverkauf. Das Copyright bleibt bei Media Relations SRF. Wir bitten um Belegexemplare. Bei missbräuchlicher Verwendung behält sich das Schweizer Radio und Fernsehen zivil- und strafrechtliche Schritte vor.&lt;/p&gt;
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<p>Zielsetzung für den Neubau ist, zukunftsweisende Trends in die künftige Infrastruktur einfließen zu lassen. Darunter fassen tpc und<a href="https://www.qvestmedia.com/" target="_blank" rel="noopener noreferrer"> <strong>Qvest Media</strong></a> eine Full-IP-Infrastruktur nach SMPTE 2110 sowie weitere Technologien wie Infrastructure as a Service, Mobile First, Content Everywhere und UHD HDR. Das Produktionshaus tpc verspricht sich davon effizientere und gleichzeitig einfachere Arbeitsabläufe. „Mit dem Neubau nutzen wir die einmalige Chance, in Sachen Technologie, Kreation, Redaktion und Betrieb völlig neue Wege zu gehen“, erklärt Andreas Lattmann, CTO bei tpc. „Wir stellen alte Denkmuster und bestehende Strukturen auf den Prüfstand und schaffen dadurch den Nährboden für neue Lösungsansätze. Mit Qvest Media haben wir uns für einen Entwicklungspartner entschieden, der neben dem technischen Know-how die dafür erforderliche offene, frische und innovative Herangehensweise mitbringt“, so Andreas Lattmann.</p>
<h2>Qvest Media: Besuch auf NAB Show</h2>
<div id="attachment_10260" style="width: 210px" class="wp-caption alignright"><img aria-describedby="caption-attachment-10260" decoding="async" loading="lazy" data-attachment-id="10260" data-permalink="http://tech-magazin.de/2017/04/qvest-media-und-tpc-switzerland-planen-erste-all-ip-broadcast-infrastruktur/daniel-url-qvest-media/" data-orig-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Daniel-Url-Qvest-Media.jpg" data-orig-size="369,553" data-comments-opened="1" data-image-meta="{&quot;aperture&quot;:&quot;10&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon EOS 5D Mark II&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1410372996&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;150&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}" data-image-title="Daniel-Url-Qvest-Media" data-image-description="" data-image-caption="&lt;p&gt;Daniel Url, Managing Director bei Qvest Media in Deutschland &lt;/p&gt;
" data-medium-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Daniel-Url-Qvest-Media-200x300.jpg" data-large-file="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Daniel-Url-Qvest-Media.jpg" class="size-medium wp-image-10260" src="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Daniel-Url-Qvest-Media-200x300.jpg?x60088" alt="Daniel Url, Qvest Media" width="200" height="300" srcset="http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Daniel-Url-Qvest-Media-200x300.jpg 200w, http://tech-magazin.de/wp-content/uploads/2017/04/Daniel-Url-Qvest-Media.jpg 369w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><p id="caption-attachment-10260" class="wp-caption-text">Daniel Url, Managing Director bei Qvest Media in Deutschland</p></div>
<p>Im Rahmen der technischen Evaluierung informieren sich Mitarbeiter von Qvest Media und tpc auf der diesjährigen NAB Show in Las Vegas über den Entwicklungsstand des Standards SMPTE 2110. Sie wollen sich Klarheit verschaffen, ob sich eine All-IP-basierte Infrastruktur auf Basis von SMPTE 2110 und AES 67 tatsächlich umsetzen lässt. „Als weltweit größte Medienmesse bietet die NAB den perfekten Rahmen, um sich ein aktuelles Bild über die auf dem Markt verfügbaren Produkte und Lösungen zu verschaffen. Außerdem bietet der persönliche Kontakt mit den Herstellern die Möglichkeit, Einblicke in deren Roadmap zu bekommen. Dies ist bei einem Großprojekt wie diesem, das einen derart hohen Innovationsgrad aufweist, für unsere Planung von essentieller Bedeutung“, so Daniel Url, Managing Director bei Qvest Media in Deutschland und der Schweiz.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>NAB: LiveU stellt HEVC Pro Card für LU600 vor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jan Fleischmann]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Apr 2017 12:48:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Live]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>LiveU, Spezialist für mobile Live-TV-Lösungen aus Hackensack, USA, bringt für seine mobile Übertragungseinheit LU600 eine HEVC Pro-Karte. Mit dem modernen HEVC-Codec sollen sich die Bandbreiten effektiver nutzen lassen. Auf der Broadcastmesse NAB stellte LiveU die neue HEVC Pro-Karte für die mobile Übertragungseinheit LU600 vor. Der neue 4K HEVC/H.265 Hardware-Encoder verspricht beste Bildqualität bei effizienter Bandbreitennutzung [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>LiveU, Spezialist für mobile Live-TV-Lösungen aus Hackensack, USA, bringt für seine mobile Übertragungseinheit LU600 eine HEVC Pro-Karte. Mit dem modernen HEVC-Codec sollen sich die Bandbreiten effektiver nutzen lassen.</strong></p>
<p>Auf der Broadcastmesse NAB stellte LiveU die neue HEVC Pro-Karte für die mobile Übertragungseinheit LU600 vor. Der neue 4K HEVC/H.265 Hardware-Encoder verspricht beste Bildqualität bei effizienter Bandbreitennutzung für Broadcaster wie Live-Blogger. LiveU möchte das HEVC-Encoding für sein gesamtes Live-Streaming-Portfolio anbieten &#8211; von mobilen Uplink-Einheiten bis hin zu Lösungen für SNG-Übertragungswagen. Der HEVC-Encoder verspricht neben bester Bildqualität einen niedrigen Stromverbrauch, womit mobile Einheiten etwa vier Stunden im Batteriebetrieb durchhalten können.</p>
<p>Der HEVC-Encoder passt die Datenrate und Auflösung in Echtzeit an die verfügbare Bandbreite an und soll so die bestmögliche Bildqualität auch bei schlechten Verbindungen gewährleisten. Die Live and Store-Funktion ermöglicht es Broadcastern, auch bei schwierigen Netzwerk-Verbindungen live zu gehen und parallel eine qualitativ hochwertige Kopie für die Nachberichtertstattung zu erstellen. Die HEVC Pro Card kann ebenso in stationären Produktionsumgebungen als HEVC- oder H.264-Encoding-Einheit dienen.</p>
<h2>LiveU HEVC Pro Card</h2>
<p>Die HEVC Pro Card lässt sich bei der LU600-Einheit einfach gegen die aktuelle Videokarte tauschen. Sie verspricht den Content-Produzenten eine bessere Qualität bei etwa der Hälfte der notwendigen Übertragungs-Bandbreite. Für LiveU-Geschäftsführer Samuel Wasserman ist die HEVC Pro Card ein großer Druchbruch. Sie verbindet die in der Industrie führende mobile Übertragungslösung mit Kanalbündelung für Mobilfunknetze und stationäres Internet mit einem robusten, zuverlässigen 4K HEVC-Encoder. Damit verringert sich der Bandbreitenbedarf und somit die Kosten. Für Wasserman eine attraktive Lösung sowohl für innovationsfreudige große Broadcaster wie für kleine regionale TV-Anbieter, die unter schwierigen Übertragungs-Bedingungen wie etwa auf Live-Events berichten, bei denen die Mobilfunkzellen oftmals überlastet sind.</p>
<p>LiveU stellt seine Produkte noch bis Donnerstag, 27. April, auf der NAB in der Central Hall am Stand C2617 aus. Die Produkte des US-amerikanischen Marktführers für mobile Übertragungslösungen werden in Deutschland von der <a href="http://www.netorium.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Netorium GmbH</a> vertrieben.</p>
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